<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147</id><updated>2012-03-02T08:47:53.844+01:00</updated><category term='rezension'/><category term='populärkulturelles lexikon'/><category term='archäologie des computerspiels'/><category term='alltagsartefakte'/><category term='vergnügungskultur'/><title type='text'>unterhaltungswissenschaft</title><subtitle type='html'>der blog</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>155</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4785264831181218498</id><published>2012-02-01T21:35:00.001+01:00</published><updated>2012-02-01T21:35:00.541+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1993</title><content type='html'>&lt;b&gt;Cannon Fodder - Sensible Software&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Echtzeitstrategiespiel Cannon Fodder löst auch heute noch Irritationen aus, einerseits gilt es zusammen mit Dune II als ein Begründer des Genres der Echtzeitstrategiespiele auf der anderen Seite wird der schwarze Humor, der dem Spiel zugrunde liegt oft nicht wahrgenommen, was auch zur Indizierung des Spiels in Deutschland führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spieler blickt bei Cannon Fodder von oben das auf Spielfeld und lenkt sechs Soldaten, die auch zu Gruppen, zu Platoons zusammengefasst werden können und muss dabei entweder Karten von Gegnern „säubern“, Geiseln befreien oder gar Geiseln nehmen. Gesteuert wird das Spiel komplett mir der Maus, was eine gute Fingerfertigkeit verlangte, da man mit der linken Maustaste die Richtung vorgab, mit der rechten einen Schuss auslöste und wenn man beide betätigte eine Granate warf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn einer jeden Mission stehen dem Spieler 15 Soldaten zur Verfügung und wenn einer während der Kampagne fällt, so rückt ein neuer Rekrut nach. Nach Beendigung der Mission werden die überlebenden Soldaten befördert und erhalten verbesserte Fähigkeiten. Unterglieder ist das Spiel in 30 Missionen, die es zu bewältigen gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das martialische Setting des Spiels, und viele Spielszenen, die als schwarzer Humor gedacht waren führten aber dazu, dass dieses Spiel auch international Proteste hervorrief. Szenen wie etwa das langsame Verbluten von Verwundeten und die Möglichkeit auf Leichen zu schießen, die sich unter den Treffer krümmten, führten nicht nur zu einem Aufschrei in Deutschland, sondern auch in Großbritannien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4785264831181218498?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4785264831181218498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4785264831181218498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/02/archaologie-des-computerspiels-1993.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1993'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7003580425487536727</id><published>2012-02-01T21:33:00.000+01:00</published><updated>2012-02-01T21:33:39.524+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1996</title><content type='html'>&lt;b&gt;Albion - Blue Byte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein graphisch wunderschönes Revival erlebten die bereits totgesagten Rundenbasierten Rollenspiele mit Blue Bytes „Albion“. Irgendetwas ist bei dem Raumflug schiefgelaufen und unser Held Tom Driscoll muss auf einem fremden geheimnisvollen Planeten notlanden. Das Rettungshuttle überlebt die Bruchlandung nicht und unser Held wird bewusstlos. Als er wieder zu Bewusstsein kommt ist er von fremden katzenähnlichen Aliens umgeben und so ist es eine der ersten Aufgaben sich das Vertrauen dieser Wesen zu verdienen. In Laufe des Spiels schließen sich aber noch weitere Charaktere Tom Driscoll an. Dargestellt ist das Spiel in 2D Graphik, die in Häusern und Dungeons in eine 3D Perspektive wechselt. Bemerkenswert ist die riesige Anzahl von geheimnisvollen Gegenständen, von denen fast jeder einen bestimmten Zweck zu erfüllen scheint. Diese können aber auch verkauft werden, damit sich unser Held eine bessere Ausrüstung zulegen kann. Aber auch ein riesiges Arsenal an Waffen steht unserem Held für das Bestehen des Abenteuers zur Verfügung. Insgesamt gilt das Spiel als eines der atmosphärisch dichtesten der neunziger Jahre und verbindet eine spannende Story mit graphischer Opulenz und musikalischer Qualität.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7003580425487536727?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7003580425487536727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7003580425487536727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/02/archaologie-des-computerspiels-1996.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1996'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7436460974632695640</id><published>2012-02-01T21:30:00.001+01:00</published><updated>2012-02-01T21:31:45.113+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Fahrchipsammlung</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Cxl-AO3wnyw/TymgcXOBC_I/AAAAAAAAAo4/UuIuWgTsqmA/s1600/fahrchips1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-Cxl-AO3wnyw/TymgcXOBC_I/AAAAAAAAAo4/UuIuWgTsqmA/s320/fahrchips1.jpg" width="233" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Besucher immermal wieder werde ich angesprochen, ob ich denn selbst häufig Fahrgeschäfte fahre. Natürlich tue ich das und als Erinnerung habe ich mir immer mal wieder den einen oder anderen Fahrchip aufgehoben. Daraus ist das Büchlein "&lt;a href="http://www.amazon.de/dp/3936983151/ref=as_li_tf_til?tag=wwwsachaszabo-21&amp;amp;camp=1410&amp;amp;creative=6378&amp;amp;linkCode=as1&amp;amp;creativeASIN=3936983151&amp;amp;adid=16TMM4M74Q6HKSHPPFXM&amp;amp;&amp;amp;ref-refURL=http%3A%2F%2Fwww.sacha-szabo.de%2Fpublikationen%2Ffahrchips%2Findex.html"&gt;Fahrchips. Das Spielgeld der Kirmes&lt;/a&gt;" entstanden. Eine meiner ersten Publikationen, noch während meiner Promotionszeit. Heute fand ich nun die Blechdose in der ich meine Fahrchips sammelte und freue mich nun hier eine Auswahl zeigen zu dürfen. Es sind alles nur Chips von Fahrgeschäften, die ich selbst gefahren bin bzw selbst gesehen habe und die mir so gefielen, dass ich einen Chip als Erinnerung kaufte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Gg04WBLlgY/TymgbgtMJtI/AAAAAAAAAow/TituO4-DLLg/s1600/fahrchips2.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Gg04WBLlgY/TymgbgtMJtI/AAAAAAAAAow/TituO4-DLLg/s320/fahrchips2.jpg" width="263" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7436460974632695640?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7436460974632695640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7436460974632695640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/02/fahrchipsammlung-auswahl.html' title='Fahrchipsammlung'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Cxl-AO3wnyw/TymgcXOBC_I/AAAAAAAAAo4/UuIuWgTsqmA/s72-c/fahrchips1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2413500604713915677</id><published>2012-01-20T01:32:00.002+01:00</published><updated>2012-01-20T01:32:50.913+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Tagestipp in der Berliner Zeitung vom 19.01.2012</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-g-NcPse742g/Txi2Iq4HE9I/AAAAAAAAAnw/0CyE14iXkK4/s1600/bz.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-g-NcPse742g/Txi2Iq4HE9I/AAAAAAAAAnw/0CyE14iXkK4/s320/bz.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2413500604713915677?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2413500604713915677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2413500604713915677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/01/tagestipp-in-der-berliner-zeitung-vom.html' title='Tagestipp in der Berliner Zeitung vom 19.01.2012'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-g-NcPse742g/Txi2Iq4HE9I/AAAAAAAAAnw/0CyE14iXkK4/s72-c/bz.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5386017157786013900</id><published>2012-01-08T21:17:00.001+01:00</published><updated>2012-01-08T21:22:46.042+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Der "Kulturpark Berlin"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_qvNi2QQHEM/Twn68WXhdbI/AAAAAAAAAno/b3kQe5PPM-4/s1600/NBI.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt; Ein Ort des Vergnügens im real existierenden Sozialismus&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rummelplatz im Plänterwald wurde am 04. Oktober 1969 als „VEB Kulturpark Berlin“ eröffnet. Er wurde nach einer nur siebenmonatigen Bauzeit als Prestigeobjekt der DDR-Regierung anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Staatsgründung an die Bevölkerung übergeben, wie dies bildhaft in der „NBI Nr. 43“ dargestellt und beschrieben wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_qvNi2QQHEM/Twn68WXhdbI/AAAAAAAAAno/b3kQe5PPM-4/s1600/NBI.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-_qvNi2QQHEM/Twn68WXhdbI/AAAAAAAAAno/b3kQe5PPM-4/s320/NBI.jpg" width="225" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Realisierung dieses Vorhabens in dieser kurzen Zeit wurden über Nacht mehrere Betriebe für den Bau verpflichtet. Um den Park von den restlichen DDR-Rummelplätzen abzuheben, importierte man die Fahrgeschäfte aus nichtsozialistischen Warengebieten. Von den Berlinern wurde der Kulturpark liebevoll „Kulti“ genannt. Das Gelände hatte eine Größe von circa 60 ha, von denen lediglich rund 18 ha als Rummelplatz genutzt wurden. Er war der einzige ständige Rummelplatz der DDR. Im Unterschied zu den meisten bekannten Vergnügungsparks ist der Kulturpark Berlin in einer sozialistischen Gesellschaft aufgebaut worden und nach der Abwicklung der DDR in der (spät)kapitalistischen BRD bis zum Scheitern, als Spreepark Plänterwald fortgeführt worden. Bemüht man das Gleichnishafte dieses Ortes, dann zeigt sich dieser städtische Luna-Park als seismographischer Indikator der Stabilität des jeweiligen gesellschaftlichen Umfeldes (Szabo, 2010). Das Besondere ist aber der Ursprung in einer sozialistischen Gesellschaft. Das Verhältnis der linken Theorie zum Vergnügen ist bekanntermaßen ein ambivalentes. &lt;br /&gt;So wird das außeralltägliche Erlebnis des Rausches, der auf dem Jahrmarkt in den unterschiedlichsten Formen angeboten wird (Szabo, 2007) durch eine Vergnügungsindustrie substituiert und wirkt damit zugleich kompensatorisch. Reinhard Knodt spricht daher treffend bei der Konstruktion von Vergnügungswelten am Beispiel eines artifiziellen Bergsdorfs von „Hyperatmosphäre“ (Knodt, 1994, S. 124).&lt;br /&gt;Damit wird der Vergnügungspark zum Sinnbild oberflächlichen Spektakels. Wird nun genau dieser Ort als Fluchtort aufgesucht, um der individuellen Leiderfahrung, den Alltagsproblemen zu entgehen, verstrickt sich der Flüchtende umso tiefer in die Leid auslösenden Strukturen, was das Gefühl der Ohnmacht nur verstärkt. &lt;br /&gt;Genau dies ist auch der Kritikpunkt, an dem linke Kulturkritik Vergnügen als Eskapismus deklariert. Zentral dafür ist Adornos Ausführungen über die Kulturindustrie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;„Amusement ist die Verlängerung der Arbeit unterm Spätkapitalismus. Es wird von dem gesucht, der dem mechanisierten Arbeitsprozess ausweichen will, um ihm von neuem gewachsen zu sein. Zugleich aber hat die Mechanisierung solche Macht über den Freizeitler und sein Glück, sie bestimmt so gründlich die Fabrikation der Amüsierwaren, dass er nichts anderes mehr erfahren kann als die Nachbilder des Arbeitsvorgangs selbst. Der vorgebliche Inhalt ist bloß verblasster Vordergrund; was sich einprägt, ist die automatisierte Abfolge genormter Verrichtungen.“ (Horkheimer/ Adorno, 1988, S. 145)&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem philosophischen Hintergrund wundert es, dass gerade in einer sozialistischen Gesellschaft ein Vergnügungsort installiert wurde. Dies umso mehr, als dass ja das Vergnügen als Alltagsflucht verstanden werden und nicht dem Aufbau des Sozialismus dient. Wie empfanden nun Zeitzeugen, diesen Widerspruch im real existierenden Sozialismus? Dazu wurden mehrere Besucher des Kulturparks Berlin, wie der Spreepark Plänterwald zu DDR Zeiten hieß, befragt, dazu drei Stimmen, die etwa einen repräsentativen Tenor abbilden und ihre Motivation folgend darlegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Abschalten, mal was anderes erleben. Ich sage mal, auch gerade, um sich den Adrenalinkick zu besorgen oder eben, sich auch eine intakte Welt zu suggerieren, weil die andere Welt eigentlich recht beschissen ist. Da steht ein Fluchtgedanke dahinter.“ (Uwe, geb. 1974)&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ich könnte sagen, dass vielleicht durch den Kulturpark, durch die relativ humanen Preise auch die Leute von Unzulänglichkeiten abgelenkt werden sollten. Ich meine, der Begriff Kultur war ja in der DDR eigentlich weit verbreitet. Es gab Kulturhäuser, es gab den Kultur-Obmann, der sich drum kümmerte, dass die Leute was in der Freizeit machen sollten, aber auch das Richtige machen sollten. […] Es gab ja zu DDR Zeiten in den Betrieben die Brigaden. Was man jetzt so Abteilung nennt oder Gruppe, die hießen Brigaden. Und die haben natürlich auch, sage ich jetzt mal, regelmäßig irgendwas gemacht. Ob sie nun in die Patenklasse, in die benachbarte Schule gegangen sind und da mit Kindern was gemacht haben oder man hat andere Betriebe besucht oder sich auch mal zu einem Tanzvergnügen getroffen. Ich sage jetzt mal, dieser Kultur-Obmann, der war dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass es irgendwelche Aktivitäten gab. Dass auch mal Brigade geschlossen, ins Theater gegangen ist. War vielleicht auch nötig. Während man arbeiten gegangen ist, wurde man mit dem sozialistischen Wettbewerb konfrontiert. Dann sollte man sich Gedanken machen um irgendwelche Neuerungen, die dann auf dieser so genannten Messe „Der Meister von morgen" gezeigt wurden. Man hatte zum Teil auch gesellschaftliche Verpflichtung, sprich Konfliktkommission zum Beispiel, das waren ja alles so Sachen, wo man als Arbeitnehmer auch involviert war zum Teil. Man brauchte auch mal einen Ausgleich. In diesem Kulturpark war ja auch wenig Politik mit drin. Da hat man sich auch mal mit der kompletten Familie getroffen, um seinen Spaß zu haben, und die Politik wurde ziemlich viel außen vorgelassen. (Lars, geb.1967)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wenn ich in so einen Freizeitpark gehe, wo ich also wirklich Freizeit habe, wo ich jetzt nicht alle Fahrgeschäfte abklappern muss und mein Geld ganz schnell unter die Leute bringen und wieder nach Hause fahre. Sondern man wirklich einen Tag verbringen und sich beschäftigen, kann, wenn man möchte. Wenn man nicht möchte, dann kann man sich in irgendeine Ecke setzen und die Leute beobachten. Man denkt weder an den Job, noch an den Ehekrach, den man vielleicht vor drei Stunden noch hatte. Es ist einfach so: Ich bin jetzt hier, für mich ist es schön, dass ich auf der Welt bin und nicht runterfalle. (Barbara, geb. 1960)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen also, dass obwohl die Intention bei der Konzeption des Kulturparks eine andere war, es dort einen Ort gab, der Alltagsfluchten ermöglichte. Und dabei gründet doch die Stabilität sozialer Systeme sich in einem allumfassenden Zugriff auf das einzelne Individuum, das innerhalb dieses Systems seine Rolle zugewiesen bekommt. Um diese Krise zu beschreiben müssen wir uns kurz in das komplexe Feld der Philosophie begeben. Was, wenn sich die Basis nicht mit dem Überbau deckt, oder verlassen wir diese Ebene und fragen abstrakt, was ist, wenn der Signifikant (Das Bezeichnende) nicht mehr auf einen verlässlichen Signifikat (Bezeichnete) verweist. (Baudrillard, 1978). Diese Struktur findet sich sogar metaphorisch im Stadtbild Berlins, das nämlich auf Straßenschildern auf den nicht mehr existierenden Park verweist.&lt;br /&gt;Guy Debord beschreibt dies als „Gesellschaft des Spektakels“. Genau dieses Spektakel ist das Merkmal, das diesen Park über zwei Gesellschaftssysteme hin auszeichnete. Das Bemerkenswerte dieses entsicherten Signifikanten ist nun, dass er gewissermaßen optisch (und biographisch) für die Sicherheit der Wirklichkeit bürgte, wie es eine Zeugin beschrieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Wenn man mit der S-Bahn in Berlin zwischen den zwei Bahnhöfen Treptow-Park und Ostkreuz fährt, kommt man über die Spree. Dann hat man einen Blick auf das Riesenrad, auf diese Silhouette. […] Also seit Jahrzehnten, ich bin ja jetzt auch schon fast dreißig, kenne ich diese Silhouette von diesem Riesenrad. Das ist für mich so ein ganz fester visueller Anker auf dieser Spreeüberquerung in der S-Bahn. Und ich gucke dann öfter mal da rüber, und frage mich, ob das Riesenrad noch steht. Ist die Welt noch in Ordnung, steht das Riesenrad noch? Und das ist für mich tatsächlich auch mit Emotionen behaftet, da rüber zu gucken und mich zu vergewissern, ob das Riesenrad noch steht und ob irgendwie dieser wichtige Teil von meiner Kindheit noch existiert. Ich bin dann irgendwie manchmal auch richtig verwirrt, wenn ich das aus irgendeinem Grund nicht gesehen habe. „Oh Gott, jetzt ist es weg!“ Beim nächsten Mal noch mal gucken, ob es tatsächlich weg ist. Jetzt bin ich eigentlich mal gespannt, das noch mal bei Dunkelheit beleuchtet zu sehen aus der Ferne. Das ist bestimmt ganz nett, wenn die 10.000 Glühbirnen jetzt wieder im Dunkeln alles erleuchten können.“ (Désirée, geb. 1981)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser entsicherte Signifikant ist damit letztlich selbst zu seinem Signifikaten geworden. Wir erleben bei der Betrachtung des Spreeparks eine autopoetische Begründung des Vergnügens und dies vor dem historischen Hintergrund, dass der Park, der in der Blüte des real existierenden „Analmarxismus“ (Strehle) gegründet wird, mit dem Verschwinden der DDR seine kompensatorische Notwendigkeit verlor und mit der Krise des „digitalen Börsenkapitalismus“ seine strukturelle Stabilität. Was also nach dem Ende der „Metaerzählungen“ bleibt, ist eine Ruine, die die Vergänglichkeit von Systemen versinnbildlicht &lt;br /&gt;und nun eine einzigartige „Vergnügungsbrache“ darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Literaturverzeichnis:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Dieser Essay bedient sich Auszügen und Interviewquellen des Buches: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828827489/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=wwwsachaszabo-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3828827489"&gt;Flade, Christopher/ Szabo, Sacha (2011): „Vom ‚Kulturpark Berlin’ zum ‚Spreepark Plänterwald’. Eine VergnügungskulTOUR durch den berühmten Berliner Freizeitpark“, Tectum, Marburg.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere verwendete Literatur:&lt;br /&gt;Baudrillard, Jean (1978): „Agonie des Realen“, Merve, Berlin. &lt;br /&gt;Debord, Guy (1999):: „Die Gesellschaft des Spektakels“, Edition Revolutionsbräuhof, Wien.&lt;br /&gt;Horkheimer, Max/ Adorno, Theodor W. (1988): „Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente“, Fischer, Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;Knodt, Reinhard (1994): „Liebes Montafon“, in: Knodt, Reinhard: „Ästhetische Korrespondenzen. Denken im technischen Raum“, Reclam, Ditzingen, S. 124.&lt;br /&gt;NBI (Neue Berliner Nachrichten) (Nr. 43/69) [Spaß an der Spree], Berlin. &lt;br /&gt;Szabo, Sacha (2009): „’Ich renn’ durch einen leeren Freizeitpark – Kunst, das ist Kunst’. Das Vergnügen der Kunst und die Kunst des Vergnügens“, in: Gesellschaft z. Förderung d. Münchner Opernfestspiele (Hg.) (2009): „Under Construction - Das Buch zu den Münchner Opernfestspielen 2009“, Stiebner, München.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.grin.com/de/e-book/184685/der-kulturpark-berlin"&gt;Dieser Text wurde im Grin Verlag als Donationware veröffentlicht &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5386017157786013900?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5386017157786013900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5386017157786013900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/01/der-kulturpark-berlin.html' title='Der &quot;Kulturpark Berlin&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-_qvNi2QQHEM/Twn68WXhdbI/AAAAAAAAAno/b3kQe5PPM-4/s72-c/NBI.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4130033487309505233</id><published>2012-01-01T20:28:00.001+01:00</published><updated>2012-01-01T20:28:16.249+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1993</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Star Wars - X Wing Collection (Lucas Arts)&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Zuerst eine Information für die Star Wars Fans. Das Spiel setzt vor der Episode IV an. Imperator Palpatine kann sein Imperium weiter festigen. Bei einem Gefecht der Hauptflotte der Rebellen mit Sternenkreuzern des Imperiums kommen erstmals auf Seiten der Rebellen neue Jagdflieger, die X-Wings zum Einsatz. Diese neuen Jäger versetzten der Imperiumsflotte eine schmerzhafte Niederlage. Das Spiel ermöglicht dem Spieler den Flug eines eben dieser neuen Jäger. Sicherlich ist die Frage nach dem Realimusgrad einer Science Fiction Simulation etwas schwer zu beantworten. Aber im Kontext der Star Wars Reihe ist das Spiel durchaus stimmig und die Flugphysik entspricht zumindest dem was man sich unter einem Weltraumkampf vorstellt. Sicherlich sind manche Faktoren, wie etwa Trägheit oder Anziehungskraft ausgeschlossen zugunsten einer strafferen und flüssigeren Flugkörperkontrolle. Das Flugmodell ist auf den ersten Blick detailarm, da ein Polygonmodell zugrunde liegt, das mit farbigen Flächen überzogen wurde und auf eine Spritegraphik zugunsten eines schnelleren Spielablaufs verzichtet wurde. Star Wars Fans vermissen sicherlich den Vintagelook der Rebellenarmee. Sicherlich ist die Darstellung von Schmutz und Dreck eine der großen Herausforderungen von Computeranimationen, sowohl in Computerspielen wie auch in Filmen. Dennoch kommt schnell das typische Star Wars Feeling auf, was nicht zuletzt der überragenden Spielmusik zu verdanken ist, die neben den klassischen und originalen Star Wars Themen neue Musikstücke einflicht. Für den Genießer von Flugsimulationen sind auch Features wie das Auseinanderklappen der Flügel, die dann das namensgebend X bildet ein Genuss. Aber auch der Star Trek Fan kann hier die Geschichte im Vorfeld der Schlacht bis zur Zerstörung des Todessterns nachspielen und erhält, was für die Motivation nicht unwichtig ist Belobigungen und Orden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4130033487309505233?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4130033487309505233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4130033487309505233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/01/archaologie-des-computerspiels-1993.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1993'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1895116398915117706</id><published>2012-01-01T20:27:00.001+01:00</published><updated>2012-01-01T20:28:40.312+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1991</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Heroquest (Gremlin Interactive) &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Computerspiel gilt in der Spielergemeinde inzwischen genau wie das zugrunde liegende Brettspiel Heroquest von MB als gesuchtes Sammlerstück. Das Brettspiel ist ein Tabletop-Rollenspiel, heisst jeder Mitspieler steuert eine Spielfigur mit einer besonderen Klasse (Zwerg, Alb (Elf), Zauberer und Barbar). Ziel des Spiels ist ein Verließ nach Schätzen zu durchsuchen. Das Computerspiel von Gremlin lehnt sich diesem Prinzip stark an. Aus isometrischer Perspektive steuert der Spieler seine Helden. Die Räume sind anfangs verdeckt und erst beim Betreten vollständig sichtbar. Ziel des Spiels ist es die dunklen Pläne des bösen Zauberers Morcar zu durchkreuzen. Eine Karte sorgt dafür, dass sich auch Neulinge nicht verirren. Gespielt werden kann das Spiel alleine oder auch in einer Gruppe, wobei es ganz klar als Solospiel ausgelegt ist. Für Gruppenabenteuer ist das Brettspiel sicherlich die attraktivere Alternative. Gleichwohl können die wunderschön gezeichneten Figuren mit den Brettspieloriginalen von Citadel mithalten. Im Hintergrund wird eine angenehme stimmungsvolle Musik gespielt. Heroquest ist sicherlich eines der leichteren Rollenspiele ist aber gerade durch seinen leicht zu lernen Einstieg und seine hohe Funktionalität ein guter Einstieg in das Genre. Aber auch alte Hasen kommen bei der schönen Graphik und dem leichten Spielprinzip voll auf ihre Kosten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1895116398915117706?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1895116398915117706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1895116398915117706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/01/archaologie-des-computerspiels-1991.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1991'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3229786096368858251</id><published>2012-01-01T20:26:00.000+01:00</published><updated>2012-01-01T20:26:09.801+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1998</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:PunctuationKerning/&gt;   &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;   &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;    &lt;w:DontGrowAutofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span lang="EN-GB" style="font-family: Arial; font-size: 12.0pt; mso-ansi-language: EN-GB; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-no-proof: yes;"&gt;&lt;/span&gt;The X Files - Unrestricted Acces (Fox Interactive)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zwar nicht wirklich Spiel aber viel mehr als nur eine gewöhnliche Datenbank ist das 1998 erschienene X-Files restricted Acces. 1993 startete die Erfolgreiche Mystery Serie Akte X mit den Protagonisten Agent Mulder und Dana Scully, die sich der Aufklärung ungeklärter Phänomene widmen und dabei einer riesigen Verschwörung auf die Spur kommen. Die Serie avancierte in kurzer Zeit zu einem gigantischen Kult und machte Fox Mulders Maxime „The Truth out there“ zum geflügelten Wort. Bemerkenswert an der CD ist nun, dass sie weit über die übliche Fanware hinausgeht. Neben einem Episodenführer und einer Sammlung von technischen Gerätschaften, ist ein Archiv ungelöster Akten auf der CD vorhanden, das zudem über das Internet ergänzt werden konnte. Das Spiel suggeriert, dass man sich in ein hochgeheimes Computernetzwerk gehackt hat und dort auf geheime Dossiers stößt. Und genau das macht den Spielspass dieses Produkts aus: Aktenrecherche. Man erschließt sich durch akribisches Aktenstudium zusammenhänge die einem ein dichtes Netz an konspirativen Aktivitäten erschließen. So besteht das eigentliche Spielziel darin, diese fingierte Verschwörung virtuell zu vergegenwärtigen. Insgesamt war das Produkt, da es eine Zwitterstellung zwischen Spiel und Datenbank einnahm zu unrecht nicht allzu erfolgreich. Ist aber als Medienarchäologisches Dokument von besonderer Güte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3229786096368858251?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3229786096368858251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3229786096368858251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2012/01/archaologie-des-computerspiels-1998.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1998'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5462995802664161518</id><published>2011-12-22T20:19:00.000+01:00</published><updated>2011-12-22T20:19:39.193+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Ballermann. DIE AKTION</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-748y3pdDWEo/TvOCasVPcnI/AAAAAAAAAng/u4EeoiWPf4M/s1600/apres-ski-und-buc-ballermann.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Ballermann. Das Buch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phänomen und Marke.&lt;br /&gt;Eine wissenschaftliche Analyse eines außeralltäglichen Erlebnisses&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Feiern Sie mit mir gemeinsam das Ballermannbuch! In Zusammenarbeit  mit der BALLERMANN´s WORLD haben wir für die interessierten Leser ein  besonderes Weihnachtsgeschenkt geschnürt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie die  Publikation „Ballermann. Das Buch“ kaufen, dann schenken wir Ihnen eine  topaktuelle Ballermann CD dazu. Egal wo Sie das Buch kaufen. Wir stehen  zu unserem Versprechen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte schicken Sie einen mit 1,45 €  frankierten und an sich selbst adressierten DIN A5 Umschlag an folgende  Adresse (Sacha Szabo, Alte Str. 19, 79249 Merzhausen). In diesen legen  Sie eine Kopie Ihrer Buchrechnung und schon kurz darauf geht die CD zu  Ihnen auf Reisen. Diese Aktion ist auf die ersten 50 Einsender  beschränkt und läuft bis zum 01.03.11. Also schnell zugreifen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-748y3pdDWEo/TvOCasVPcnI/AAAAAAAAAng/u4EeoiWPf4M/s1600/apres-ski-und-buc-ballermann.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="187" src="http://3.bp.blogspot.com/-748y3pdDWEo/TvOCasVPcnI/AAAAAAAAAng/u4EeoiWPf4M/s320/apres-ski-und-buc-ballermann.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Erhältlich in allen Buchhandlungen oder bei &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828827918/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=wwwsachaszabo-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3828827918"&gt;Amazon: Bestellen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5462995802664161518?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5462995802664161518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5462995802664161518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/ballermann-die-aktion.html' title='Ballermann. DIE AKTION'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-748y3pdDWEo/TvOCasVPcnI/AAAAAAAAAng/u4EeoiWPf4M/s72-c/apres-ski-und-buc-ballermann.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5423405135249222694</id><published>2011-12-17T19:55:00.001+01:00</published><updated>2011-12-17T20:51:21.216+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - Reload  (Vorwort)</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-huDS7XDCITU/Tuzjt2bY_NI/AAAAAAAAAnU/mwzhForQ2XA/s1600/cs.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich kann mich gut erinnern, als ich 1975 auf einem Urlaub in Italien im Alter von sechs Jahren mein erstes Videospiel zocken durfte. Viel verstanden hab ich nicht und den Highscore sicherlich nicht geknackt. Aber das war der Beginn einer jahrzehntelangen Faszination für Computerspiele. Computer waren für mich bis ins Studium hinein nicht Arbeitswerkzeuge sondern Spielzeuge. So schrieb ich auch meine ersten Hausarbeiten auf einem Spielecomputer, dem Amiga. Damals in den neunzigern waren Computerspiele in der Wissenschaft recht verpönt und so durfte ich in Freiburg Pionierarbeit leisten und meinen Statistikschein mit einer Arbeit über den "typischen Computerspieler" schreiben. Leider kann ich aus dieser Arbeit nichts mehr berichten, da sie eben auf dem Amiga mit Textomat verfasst wurde. Selbst in meinem Examen wurde mir erlaubt ein Exkurs über Erzählperspektiven in Computerspielen auszuführen. Tja und so kam es, dass mein erstes großes Forschungsprojekt unter dem Titel "Soziologie des Computerspiels" stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-huDS7XDCITU/Tuzjt2bY_NI/AAAAAAAAAnU/mwzhForQ2XA/s1600/cs.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="259" src="http://3.bp.blogspot.com/-huDS7XDCITU/Tuzjt2bY_NI/AAAAAAAAAnU/mwzhForQ2XA/s320/cs.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Allerdings ist dies auch eine Geschichte des Scheiterns. Denn die Zahl der Computerspiele ist unüberschaubar, was mich nicht abhielt exzessiv das Feld zu beackern. Und so wurde ich im im Laufe der Beschäftigung immer mehr zum Sammler, worunter die distanzierte Analyse litt, da aber zugleich auch die angestrebte Vollständigkeit weiterhin eine Utopie blieb, zog ich die Reißleine und versteigerte alle Spiele in einem Onlineauktionshaus und behielt nur noch ein paar wenige Schätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geblieben ist aber weiterhin die Begeisterung für dieses Medium und so bin etwa stolzer Besitzer eines "Founders Key", also eines Lifetimeaccounts für "Herr der Ringe Online".&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Ich dachte, ich hätte inzwischen alle Unterlagen des damaligen Projekts im Datennirwana verloren, aber nun fand ich doch noch auf einer alten Festplatte ein paar Exzerpte des damaligen Projekts und ehre jetzt diese Spiele nochmals in diesem Blog; aber diesmal ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5423405135249222694?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5423405135249222694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5423405135249222694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/archaologie-des-computerspiels-reload.html' title='Archäologie des Computerspiels - Reload  (Vorwort)'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-huDS7XDCITU/Tuzjt2bY_NI/AAAAAAAAAnU/mwzhForQ2XA/s72-c/cs.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6074611147111715945</id><published>2011-12-17T19:25:00.000+01:00</published><updated>2011-12-17T19:26:32.163+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1985</title><content type='html'>Kampfgruppe (SSI)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der martialische Name „Kampfgruppe“ etwas anderes Befürchten lässt verbirgt sich dahinter ein seriöses und überaus komplexes Strategiespiel. Kampfgruppe steht in einer Reihe von Strategiespielen der Softwareschmiede SSI. Für manche Fans bildet das Game sogar einen der Höhepunkte der Strategiespiele in den achtziger Jahren. Unter einer Kampfgruppe versteht man eine aus mehreren unterschiedlichen Truppenteilen und Spezialeinheiten zusammengesetzte Armeeeinheit. Das Spiel zeichnet sich durch eine eminent hohe Fülle an Informationen und Details zu den einzelnen Truppenteilen aus. Da in den achtziger Jahren noch keine Onlinehilfen verfügbar waren, bekam der Spieler ein Umfangreiches Manual sowie mehrere Karten mitgeliefert. Die Graphik ist eher spröde vermittelt aber so einen authentischen Eindruck seriöser Taktiksimulationen. Angesiedelt ist das Spiel an der Ostfront in den Jahren 1941-45 und der Spieler kann entweder die Rote Armee oder die Wehrmacht kommandieren. Mitgeliefert wurden vier historische Schlachten (Bryansk, 1942/ Stalingrad, 1942/ Kiev, 1943, Berlin, 1945) sowie die Option sich zufällige Szenarien generieren zu lassen. Merkmal dieser Simulation ist, dass das Spiel nach 20 Runden endet und verschiedene Siegespunkte gegeneinander verrechnet werden. Weitere Klassiker, die von SSI herausgebracht wurden und an denen Gary Grigsby, einer der führendes Spezialisten für Strategiespiele mitarbeitete waren: Mech Brigade, War in the South Pacific, Panzer Strike! SSI, Second Front, Western Front und die Serie “Steel Panthers”.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6074611147111715945?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6074611147111715945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6074611147111715945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/archaologie-des-computerspiels-1985.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1985'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8154275909117406146</id><published>2011-12-17T19:20:00.001+01:00</published><updated>2011-12-17T19:26:32.163+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='archäologie des computerspiels'/><title type='text'>Archäologie des Computerspiels - 1995</title><content type='html'>&lt;b&gt;Advanced Civilization (Avalon Hill)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verwendung des Namens Civilization führt zu einer leichten Verwirrung, da mehrere Spielsysteme unter dem gleichen Namen vorhanden sind. Ursprünglich wurde 1980 von Francis Tresham entwickelt und in Nordamerika seit 1982 von der Firma Avalon Hill vertrieben. 1991 entwickelte Sid Meier für den PC ein ähnliches Spiel, bei dem es auch um den Ursprung der Menschheit ging. Sid Meiers Programm wurde zu einer Serie, die heute (2007) vier Teile umfasst. Seit 2002 gibt es auch eine Brettspielvariante die auf Sid Meiers Civilization basiert. Das erste Civilization von Tresham, wurde unter Federführung von Avalon Hill überarbeitet und mit einem stringenteren Regelnkanon unter dem Namen Advanced Civilization 1991 herausgebracht. Und genau dieses Spiel wurde von Avalon Hill im Jahre 1995 als PC Umsetzung veröffentlicht. Es hält sich dabei exakt an die Regeln des Brettspiels und simuliert lediglich die Gegner am PC, so dass man Advanced Civilization auch alleine Spielen kann. Ziel des Spiels ist es seine eigene Zivilisation bis zur Eisenzeit zur wirtschaftlichen und kulturellen Blüte zu führen. Genau wie das originale Brettspiel ist die PC Umsetzung in Runden unterteilt, die wiederum in Phasen untergliedert werden. In diesen Phasen können beispielsweise Steuern eingetrieben oder Zivilisationskarten erworben werden. Das Bemerkenswerte dieses Spiels ist, dass Krieg eine nachteilige Wirkung auf die eigene Entwicklung ausübt, so dass der erfolgreiche Weg aus einer Mischung von Handel, Diplomatie und defensivem militärischen Schutz besteht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8154275909117406146?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8154275909117406146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8154275909117406146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/archaologie-des-computerspiels-1995.html' title='Archäologie des Computerspiels - 1995'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6384037239488591004</id><published>2011-12-13T14:50:00.000+01:00</published><updated>2011-12-13T14:50:45.292+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Lustige Weihnachten!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ZF-YtIyjgtM/TudYG48GLTI/AAAAAAAAAnM/HJQFBddUgtY/s1600/xmas.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="237" src="http://1.bp.blogspot.com/-ZF-YtIyjgtM/TudYG48GLTI/AAAAAAAAAnM/HJQFBddUgtY/s320/xmas.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6384037239488591004?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6384037239488591004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6384037239488591004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/lustige-weihnachten.html' title='Lustige Weihnachten!'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ZF-YtIyjgtM/TudYG48GLTI/AAAAAAAAAnM/HJQFBddUgtY/s72-c/xmas.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1691650016622463072</id><published>2011-12-06T14:00:00.000+01:00</published><updated>2011-12-06T14:00:49.037+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: H wie Herkunft</title><content type='html'>&lt;h3 class="post-title entry-title"&gt;  &lt;/h3&gt;&lt;div class="post-header"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;i&gt;"Hör zu Kleines, es liegt daran, dass die Wert darauf legen woher man kommt. Wichtig ist aber wohin man geht."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;John Dilliger in "Public Enemies", 2009&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1691650016622463072?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1691650016622463072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1691650016622463072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/popularkulturelles-lexikon-h-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: H wie Herkunft'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2361427801806872704</id><published>2011-12-04T15:22:00.000+01:00</published><updated>2011-12-04T15:22:23.775+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Ballermann – Eine Wissenschaft für sich</title><content type='html'>Saufen, Sonne, Sex. Für die einen ist das die Geheimformel für den Ballermann, für andere ist der Ballermann eine Wissenschaft für sich. So erscheint Anfang Dezember im Tectum Verlag eine wissenschaftliche Studie, des renommierten Unterhaltungswissenschaftlers Dr. Sacha Szabo, die nach dreijähriger Beschäftigung mit dem Thema, das Phänomen Ballermann entschlüsselt hat. Wir sind gespannt und haben Herrn Szabo zu seinem Buch befragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Buch über den Ballermann zu schreiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Seit Jahren beschäftige ich mich mit der Geschichte und den Besonderheiten von Vergnügungswelten wie Kirmes und Freizeitparks. Diese Feste haben ja oft eine jahrhundertealte Tradition. Beim Ballermann hingegen können wir miterleben, wo die Ursprünge solch eines Festes liegen. Es ist sozusagen der Urknall einer Vergnügungswelt, die wir erleben dürfen. Und was wir dabei sehen, sind die einzelnen Elemente, aus denen sich diese Welt zusammensetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist der Ballermann ein Thema für die Wissenschaft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Bislang ist das Phänomen Ballermann, und hier kann man bis zu den Ursprüngen des Ballermanns am Strand von El Arenal gehen, von der Wissenschaft eher stiefmütterlich behandelt worden. Dies verwundert umso mehr, als dass von den 3,5 Millionen Touristen, die jährlich Mallorca besuchen, viele das Arenal zwischen Playa de Plama und El Arenal aufsuchen und sich dort vergnügen. Gleichzeitig ist Ballermann auch eine Marke, steht also für ein Angebot, das vom Konsumenten auch sofort erkennt wird. Nur wie sieht denn dieses Angebot konkret aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0Ml2PIAPsU0/TtuBy-fZ1JI/AAAAAAAAAnE/ojQaOTV9KM8/s1600/PR_Szabo_Sangria.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-0Ml2PIAPsU0/TtuBy-fZ1JI/AAAAAAAAAnE/ojQaOTV9KM8/s320/PR_Szabo_Sangria.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Können Sie uns schon Ihr Ergebnis verraten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Um vorzugreifen, beim Ballermann, so das Ergebnis, handelt es sich um die Erzeugung einer außeralltäglichen Festgemeinschaft. Einerseits scheint es ein anthropologisches Bedürfnis des Menschen sowohl nach einem Jenseits der Alltagssorgen, als auch nach einem Jenseits der existentiellen Sorgen zu sein. Dies leisten traditionell Feste, die durch bestimmte Rituale gekennzeichnet sind. In der Moderne verlieren jetzt viele traditionelle Strukturen ihre Tragfähigkeit, die Menschen haben aber gleichwohl die Sehnsucht nach eben solch einer rituellen Ordnung. Auf diese Erlebnisnachfrage reagiert der Ballermann, präzise die Marke Ballermann mit dem passgenauen Erlebnisangebot, nämlich der Schaffung einer posttraditionellen Festgemeinschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist der Unterschied zwischen Ballermann und anderen Festen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo Die Marke „Ballermann“ hat die Besonderheit, dass sie es nach kurzer Zeit geschafft hat, nicht mehr nur als Marke wahrgenommen zu werden, sondern ein Synonym für eine bestimmte Form von Events geworden ist. Und es geht sogar noch weiter, Ballermann ist zu einer bestimmten Form von Erlebnissen geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir beobachten können ist, dass die Marke sowohl von konkurrierenden Festen, wie den großen Volksfesten beobachtet wird und es geschafft hat sich von einem – sagen wir es flapsig – „Proll-Image“ zu lösen. Jetzt steht Ballermann für entspanntes und vor allem friedliches miteinander Feiern. Ballermann bezeichnet zugespitzt, auch wenn das eigentlich als Marke kaum zu leisten ist, ein soziales Phänomen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inwiefern ein soziales Phänomen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Was den Ballermann ausmacht ist, dass sowohl das soziale Ursprungsphänomen wie auch die Marke sich dadurch auszeichnen, dass sie Gemeinschaften initiieren. Das klingt schlicht, ist es aber beileibe nicht. Gerade vor dem Hintergrund der fortgeschrittenen Moderne, der Individualisierung aller Lebensbereiche, scheint es eine Sehnsucht des modernen Menschen nach Gemeinschaft zu geben. Und diese Gemeinschaft wird durch das gemeinsame Feiern mittels bestimmter Rituale erzeugt. Wenn man jetzt fragt, wie die Rituale beim Ballermann aussehen, dann fallen hier als erstes natürlich die entsprechenden Lieder ein, die geradezu dazu angelegt sind mitzufeiern. Dazu kommen oft bestimmte Choreographien und natürlich der Alkohol. All dies dient dazu, die Distanz zwischen den einzelnen Individuen aufzuheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rituale am Ballermann? Was können wir darunter verstehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Es gibt vier Elemente, die das Phänomen Ballermann auszeichnen. Dabei handelt es sich um Fest, Feier, Spiel und Ritual. Diese vier stehen in einem Wechselverhältnis. Um das kurz auszuführen: Bei einem Fest geht es um das Aufgehen des Einzelnen in einer Gemeinschaft. Eine Feier integriert diese Gemeinschaft in ein kulturelles Umfeld. Mittels des Spiels erfährt nun der Einzelne in der Gemeinschaft eine Art Befreiung von alltäglichen Sorgen und die Spielregeln sind die Rituale. Um das bildlich zu fassen, nehmen wir den Plastikeimer mit Sangria und den Strohhalm. Hier trinken verschiedene Menschen gemeinsam aus einem Gefäß und bilden so eine Gemeinschaft. Sie tun dies mit bestimmten Ritualen, indem sie entweder Trinkspiele spielen oder noch allgemeiner gemeinsam Singen und Tanzen. Damit bilden sie eine Communitas, eine Gemeinschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hängt Mallorca mit der Marke zusammen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Das Bild, das ich anfangs vor Augen hatte, waren die durchs Fernsehen vermittelten exzessiven Szenen am Strand von El Arenal, die für mich auch von einer latenten Aggressivität geprägt waren. Mit der Beschäftigung des Ballermannphänomens fiel mir auf, dass sich der Ballermann von diesen Phänomenen Anfang der neunziger Jahre stark abhebt. Es ist ein völlig friedliches gemeinsames Feiern. Aber auch El Arenal hat sich natürlich durch die entsprechenden Maßnahmen von diesem Image befreit, so dass ich während meiner fünf Besuche auf Mallorca keine Schlägerei oder ähnliches mitbekommen habe. Es scheint so, als ob sich Aggressivität und Gemeinschaft endogen ausschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zeichnet diese Marke noch aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Eventbereich mag man an Feste wie das Oktoberfest denken, wobei dies weniger Markencharakter erfüllt. Auch könnte man an die Love-Parade denken, aber diese Phänomene haben es nie geschafft, sich auszudifferenzieren in Produkte wie etwa Ballermann-Radio, Ballermann TV, Ballermann Charts und viele andere. Man könnte auch Ballermann, das ja als Synonym für Party steht, in Korrespondenz zu anderen Marken stellen, die nun als Oberbegriff für alle Produkte stehen wie Tempo. Von meiner Perspektive aus hilft es am meisten, wenn man Ballermann im Vergleich zu Produkten sieht, die ein Lebensgefühl transportieren, wie etwa Coca Cola oder Red Bull.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sehen Sie die Zukunft der Marke?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Dadurch, dass die Marke in meinen Augen ein Lebensgefühl, eine Lebensweise vorschlägt, hat die Marke nur sehr wenige Limitationen. Die wenigen kann man auch aus meiner Studie herauslesen, sie hat wenig Affinität zur Gewalt. (Auch im Vergleich zu anderen Festen, nehmen wir mal ein einfaches Weinfest auf irgendeinem Dorf, so scheint mir dies latent aggressiver zu sein als eine Ballermann Party). Ballermann vermittelt gute Laune. Das ist die Markenbotschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kommt es zu der gelegentlichen negativen Konnotation beim Begriff „Ballermann“?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Gelegentlich spricht ja man von „Ballermannisierung“ und meint damit ein banales Besäufnis. Genau dies aber – und das ist ein zentrales Element des Ballermanns – ist gar nicht gegeben. Vielmehr und nun beginnen wir einmal die Begriffe wirklich wieder neutral zu nutzen, geht es um die Etablierung einer neuen Trinkkultur. Noch vor dreißig Jahren gab es fast in jeder Kneipe einen Stammtisch, wo in Gemeinschaft getrunken wurde, hemmungsloses Besaufen war dort eher verpönt, sondern es ging um die Erzeugung von Geselligkeit. Genau auf dieses Bedürfnis reagiert nun der Ballermann, indem er Rituale anbietet, wie man Alkoholgenuss kultiviert und sich so in eine Feierlaune einstimmt. Was im Vollsuff ja gar nicht möglich ist. Insofern funktioniert die Marke gar nicht mit Vollbesoffenen, und sie nun damit gleichzusetzen, ist schlichtweg ein Irrtum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht der Ballermann der Zukunft aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sacha Szabo: Man kann, was das Bedürfnis des Menschen nach Festen angeht, anthropologisch verorten, der Mensch braucht eine Auszeit vom Alltag. Traditionell hat das die Kirche geleistet, traditionell haben das Vereine geleistet und traditionell hat dies natürlich die Familie geleistet. All diese Institutionen sind in eine Art Krise geraten und kämpfen um ihren Bestand. Gleichzeitig existiert immer noch das Verlangen des Menschen nach Festen. Genau dieses Bedürfnis wird durch Events, die diese Erlebnisse stillen, erfüllt. Wenn man sich die Eventlandschaft ansieht, dort tummeln sich viele Spezialisten, Rockbands, Partymacher, Sportereignisse, aber Generalisten, die dieses Bedürfnis umfassend abdecken, sind rar. Es mag der Konzentration auf unser Thema geschuldet sein, aber mit fällt nur der Ballermann ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pr-inside.com/de/ballermann-eine-wissenschaft-fuer-sich-r2937962.htm"&gt;quelle&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2361427801806872704?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2361427801806872704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2361427801806872704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/ballermann-eine-wissenschaft-fur-sich.html' title='Ballermann – Eine Wissenschaft für sich'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0Ml2PIAPsU0/TtuBy-fZ1JI/AAAAAAAAAnE/ojQaOTV9KM8/s72-c/PR_Szabo_Sangria.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1323819620937134931</id><published>2011-12-04T15:13:00.002+01:00</published><updated>2011-12-04T15:13:38.960+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Freizeitparkexperten bei der Feldforschung</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Idl88amLiRw/TtuACB_YM3I/AAAAAAAAAm8/gVGAf8IxUd0/s1600/scan+020.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-Idl88amLiRw/TtuACB_YM3I/AAAAAAAAAm8/gVGAf8IxUd0/s320/scan+020.jpg" width="232" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1323819620937134931?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1323819620937134931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1323819620937134931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/12/freizeitparkexperten-bei-der.html' title='Freizeitparkexperten bei der Feldforschung'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Idl88amLiRw/TtuACB_YM3I/AAAAAAAAAm8/gVGAf8IxUd0/s72-c/scan+020.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6590020004665486933</id><published>2011-11-30T10:42:00.002+01:00</published><updated>2011-11-30T12:12:38.458+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: T wie Tod</title><content type='html'>&lt;h3 class="post-title entry-title"&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="post-header"&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;"Nichts hält die Seele so gefangen, wie die Aussicht auf den Tod",&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;Jack Ames in "Im Zwielicht", 1998&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6590020004665486933?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6590020004665486933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6590020004665486933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/popularkulturelles-lexikon-wie-angst.html' title='Populärkulturelles Lexikon: T wie Tod'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2357284280853396794</id><published>2011-11-22T11:14:00.000+01:00</published><updated>2011-11-22T11:14:00.231+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: E wie Essen</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Was mag ich wohl an Restaurants? Du lernst wenn du Leute essen siehst."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Frank Castelleo in "Departed", 2006&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2357284280853396794?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2357284280853396794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2357284280853396794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/popularkulturelles-lexikon-e-wie-essen.html' title='Populärkulturelles Lexikon: E wie Essen'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3277217705434860547</id><published>2011-11-13T19:18:00.000+01:00</published><updated>2011-11-13T19:18:00.622+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Am 5. November ist es soweit! Seit 10 Jahren stehen die Karussells im Berliner Spreepark still.</title><content type='html'>&lt;div style="font-style: italic; font-weight: bold; padding: 10px 5px;"&gt;Ein neu erschienenes Buch beschäftigt sich rechtzeitig zu diesem traurigen Jubiläum mit dem legendären Freizeitpark.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald 10 Jahre ist es her, dass der Spreepark seine Tore schloss,  vielleicht für immer. Inzwischen ist der Park eine Art urbanes Symbol  der Vergänglichkeit. Um diesem geschichtsträchtigen Ort ein Denkmal zu  setzten haben sich zwei Freizeitparkexperten, Dr. Sacha Szabo und  Christopher Flade – vielen als der “Parkführer” bekannt –  zusammengesetzt um die Geschichte des Park und vor allem die Geschichten  in dem Park einzufangen.&lt;br /&gt;Entstanden ist ein besonderes Stück Literatur, im Anspruch  wissenschaftlich, in der Lektüre durch die vielen Montagen überraschend.  Für das Buch wurden zwanzig Zeitzeugen befragt und deren Erzählungen in  dem Buch als eine Art “Grundrauschen” eingebaut, so dass man plötzlich  en passant, eine ganz neue Seite des “Spreeparks”, oder eine vergessene  Seite des ehemaligen “Kulturparks” entdeckt. Der Leser wird auf eine  Zeitreise entführt, die von 1969, also der Gründung, bis in die aktuelle  Zeit reicht. Wie dies auf der Fotomontage treffend verbildlicht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vEUZ5rOLxJQ/TsAJaqGKuOI/AAAAAAAAAm0/OKvuD9M5NmA/s1600/IMG_0047_bearbeitet_3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://2.bp.blogspot.com/-vEUZ5rOLxJQ/TsAJaqGKuOI/AAAAAAAAAm0/OKvuD9M5NmA/s320/IMG_0047_bearbeitet_3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Herr Dr. Szabo stellte sich unseren Fragen und gab einen Eindruck in  die Entstehung dieses Buches, das es schafft dem Spreepark nochmals  Leben einzuhauchen.&lt;br /&gt;1. Herr Szabo, Sie sind aus Freiburg und Herr Flade kommt aus Berlin. Wieso beschäftigt sich ein Freiburger mit dem Spreepark? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Nun, auch für mich am anderen Ende Deutschlands, ist der  Spreepark aus vielen populären Medien bekannt, man denke hier etwa an  das Video von Sido “Ein Teil von mir”, so begann mein Interesse für den  Spreepark. Beim Spreepark Festival des Theaters Hebbel am Ufer (HAU)  haben wir uns zusammengesetzt. Ich leitete die wissenschaftliche  Spreeparkführung, Christopher hat dort die Organisation unterstützt.  Dort stellten wir fest, wenn wir unsere Kompetenzen, ich als  Kirmesexperte und er als Parkchronist, zusammentun, können wir den  Spreepark in einer Weise beschreiben, die dem Park gerecht wird. Indem  wir die Geschichte UND die Atmosphäre, die in diesem Park herrschten,  einfangen. &lt;br /&gt;2. Wie ist die Idee für das Projekt entstanden? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Die Idee unseres Projektes ist es, den Leser mit auf  einen Spaziergang in den Spreepark zunehmen. Der Leser begleitet uns  sozusagen und taucht in den Rummel ein, und hört ganz unterschiedliche  Stimmen, wie in einer Menschenmenge. An bestimmten Orten wird dann eine  Art Führung durch den Park angeboten und dann taucht der Leser wieder in  die Menge der Besucher ein.&lt;br /&gt;3. Herr Szabo, was hat ein geschlossener Freizeitpark mit Unterhaltungswissenschaft zu tun? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Ich betreibe im Rahmen des Instituts für Theoriekultur  Unterhaltungswissenschaft, das heißt, dass mein Interesse Phänomenen und  Artefakten gilt, die zwar für uns alltäglich sind, aber sozusagen eine  Art Wurmloch in ein Jenseits des Alltags bilden. Sie entführen den  Rezipienten in eine Phantasiewelt und wenn es um Vergnügungswelten geht,  dann steht ein Vergnügungspark dafür idealtypisch. Das Spannende ist  nun die Atmosphäre eines solchen Ortes einzufangen, der keine Funktion  mehr innehat, das entwickelt dann eine ganz eigene Magie. &lt;br /&gt;4. Wie haben Sie die Zeitzeugen gefunden und wie sind Sie bei den Interviews vorgegangen? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Wir haben über Christopher Flades Netzwerk (&lt;a href="http://www.berliner-spreepark.de/"&gt;http://www.berliner-spreepark.de/&lt;/a&gt;)  sowie über die Facebook-Seite einen Aufruf gemacht, dass wir Zeitzeugen  suchen und Sie werden es nicht glauben: Nach drei Tagen hatten wir  schon unsere Interviewpartner beisammen.&lt;br /&gt;5. Was macht den besonderen Reiz des Buches aus? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Der Spreepark erlebte ja turbulente Zeiten, die im  Boulevard aber auch als Film sehr gut aufgearbeitet sind. Das meiste  dreht sich dabei um das Geschehen rund um die Familie Witte. Unser  Interesse aber war der Park, dessen Geschichte ja nicht mit der  Übernahme des Parks durch die Familie Witte beginnt, sondern schon 1969  vor mehr als zwanzig Jahren zuvor begann und der innerhalb der DDR eine  besondere, symbolträchtige Funktion innehatte. &lt;br /&gt;6. Für wen ist das Buch gedacht? &lt;br /&gt;Sacha Szabo: Sicherlich hat das Buch einen wissenschaftlichen  Anspruch und ist ein Zeitdokument, aber darüber hinaus ist es auch immer  ein Anliegen der Unterhaltungswissenschaft, da die Wissenschaft von der  Unterhaltung auch unterhaltend sein soll. Und so richtet sich das Buch  als ein Erinnerungsstück an die ehemaligen Besucher des Spreepark. Auf  diese Weise wird der Park nochmals lebendig, wenn auch erstmal nur  fiktional. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828827489/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=wwwsachaszabo-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3828827489"&gt;Zum Buch beim Amazon &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Fotomontage: Kreativpixel/ Foto: Joachim Meier)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3277217705434860547?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3277217705434860547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3277217705434860547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/am-5-november-ist-es-soweit-seit-10.html' title='Am 5. November ist es soweit! Seit 10 Jahren stehen die Karussells im Berliner Spreepark still.'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vEUZ5rOLxJQ/TsAJaqGKuOI/AAAAAAAAAm0/OKvuD9M5NmA/s72-c/IMG_0047_bearbeitet_3.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4780445435715273458</id><published>2011-11-06T18:24:00.000+01:00</published><updated>2011-11-06T18:24:04.703+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>DANKE - Subversion durch Affirmation - Gedanken zu einem Konzert von Guildo Horn</title><content type='html'>Nun eigentlich bin ja kein Sammler, dennoch begeistern mich scheinbar manche Objekte so, dass sie Jahrzehnte überdauern. Heute fand ich in einem Buch einen Aufkleber eines Konzerts von Guildo Horn aus dem Jahr 1998, schätze ich. Mit dem schlichten Aufdruck "Danke". Guildo Horn forderte uns auf, nach dem Konzert Nachhause zu gehen und bei unseren Nachbarn zu klingeln und einfach "Danke" zu sagen. Natürlich kann man, hier Elemente des Gottesdienstes erkennen, vielmehr aber gab mir zu denken: "Danke" ist eine Formel, die den sozialen Kitt versprachlicht, der die menschliche Gesellschaft zusammenhält. Die verwahrlosung wird oft dadruch gekennzeichnet, dass niemand mehr Danke sagt. Was aber, wenn plötzlich dieses "Danke" inflationär und impertinent wird. Dann verwandelt wird mit einmal der soziale Kitt brüchig und eine Gesellschaft beginnt sich zu verändern. Es ist eine sehr sublime Art von Subversion durch Affirmation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kLBNk7WL5gU/TrbCafNAMCI/AAAAAAAAAmQ/saAhbrZJyz0/s1600/danke.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="239" src="http://3.bp.blogspot.com/-kLBNk7WL5gU/TrbCafNAMCI/AAAAAAAAAmQ/saAhbrZJyz0/s320/danke.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4780445435715273458?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4780445435715273458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4780445435715273458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/danke-subversion-durch-affirmation.html' title='DANKE - Subversion durch Affirmation - Gedanken zu einem Konzert von Guildo Horn'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-kLBNk7WL5gU/TrbCafNAMCI/AAAAAAAAAmQ/saAhbrZJyz0/s72-c/danke.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1827044448095125247</id><published>2011-11-03T17:38:00.002+01:00</published><updated>2011-11-03T17:38:59.076+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Ein Wissenschaftler zum Event "Ballermann"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-pGYAonck_WA/TrLDfTzvs8I/AAAAAAAAAlo/gAWGHdDPFSY/s1600/blog1.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-pGYAonck_WA/TrLDfTzvs8I/AAAAAAAAAlo/gAWGHdDPFSY/s320/blog1.jpg" width="208" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0awsVygnBVo/TrLDe5_mNfI/AAAAAAAAAlk/oq2rzmrB1xQ/s1600/blog2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-0awsVygnBVo/TrLDe5_mNfI/AAAAAAAAAlk/oq2rzmrB1xQ/s320/blog2.jpg" width="198" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-pGYAonck_WA/TrLDfTzvs8I/AAAAAAAAAlo/gAWGHdDPFSY/s1600/blog1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1827044448095125247?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1827044448095125247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1827044448095125247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/ein-wissenschaftler-zum-event.html' title='Ein Wissenschaftler zum Event &quot;Ballermann&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-pGYAonck_WA/TrLDfTzvs8I/AAAAAAAAAlo/gAWGHdDPFSY/s72-c/blog1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4794256695954988454</id><published>2011-11-02T09:00:00.001+01:00</published><updated>2011-11-05T18:27:44.571+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Fundgrube Google</title><content type='html'>Da denk man, man weiss schon alles über sich und dann findet man doch noch in die Tiefen des Internets etwas verblüffendes. Es scheint ein Alternativentwurf zum Cover meiner Buches zu sein. Ehrlich mir gefällts auch. Welches gefällt euch besser?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kh3fYVMCsE0/TrD4LYae-LI/AAAAAAAAAk8/N7e-4Ro_96A/s1600/rr1.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-kh3fYVMCsE0/TrD4LYae-LI/AAAAAAAAAk8/N7e-4Ro_96A/s200/rr1.jpg" width="116" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Original&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-jlqo7wLlL7A/TrD4LKksKxI/AAAAAAAAAk4/myQJ3VpukgM/s1600/rr2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-jlqo7wLlL7A/TrD4LKksKxI/AAAAAAAAAk4/myQJ3VpukgM/s200/rr2.jpg" width="115" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Alternativmodell&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kh3fYVMCsE0/TrD4LYae-LI/AAAAAAAAAk8/N7e-4Ro_96A/s1600/rr1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4794256695954988454?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4794256695954988454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4794256695954988454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/fundgrube-google.html' title='Fundgrube Google'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-kh3fYVMCsE0/TrD4LYae-LI/AAAAAAAAAk8/N7e-4Ro_96A/s72-c/rr1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6420865664376912363</id><published>2011-11-02T08:17:00.000+01:00</published><updated>2011-11-02T08:17:58.413+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Doors of Perception - Das Tor ins Vergnügen</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XZAkE8krEBE/TrDubsixPeI/AAAAAAAAAkw/Zqhxq8Qnwgc/s1600/doors.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Die Pforten der Wahrnehmung. Muss man noch mehr sagen?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XZAkE8krEBE/TrDubsixPeI/AAAAAAAAAkw/Zqhxq8Qnwgc/s1600/doors.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="247" src="http://1.bp.blogspot.com/-XZAkE8krEBE/TrDubsixPeI/AAAAAAAAAkw/Zqhxq8Qnwgc/s320/doors.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6420865664376912363?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6420865664376912363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6420865664376912363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/doors-of-perception-das-tor-ins.html' title='Doors of Perception - Das Tor ins Vergnügen'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-XZAkE8krEBE/TrDubsixPeI/AAAAAAAAAkw/Zqhxq8Qnwgc/s72-c/doors.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5306814272686867188</id><published>2011-11-01T08:23:00.000+01:00</published><updated>2011-11-01T08:23:22.812+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Buchmachen II - Dann müssen die Buchstaben verbunden werden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Y8nB32a_x4A/Tq-eQExqGvI/AAAAAAAAAkM/DiKEvGNj854/s1600/buchmachen+2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-Y8nB32a_x4A/Tq-eQExqGvI/AAAAAAAAAkM/DiKEvGNj854/s400/buchmachen+2.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5306814272686867188?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5306814272686867188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5306814272686867188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/buchmachen-ii-dann-mussen-die.html' title='Buchmachen II - Dann müssen die Buchstaben verbunden werden'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Y8nB32a_x4A/Tq-eQExqGvI/AAAAAAAAAkM/DiKEvGNj854/s72-c/buchmachen+2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6641515393361061621</id><published>2011-11-01T08:20:00.000+01:00</published><updated>2011-11-01T08:20:42.218+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Sonderbriefmarke Oktoberfest - Ein philosophischer Einwurf zum Briefmarkensammeln</title><content type='html'>Obwohl ich kein Briefmarkensammler bin, eigentlich sammel ich gar nicht richtig, begeistert mich doch das Sammeln. Eine Sammlung - so meine These - transzendiert den Betrachter aus einer kontingenden Wirklichkeit hin in eine Welt der Ordnungen. Alles hat seinen Platz und seine Richtigkeit. Dieses Gefühl der Ordnung enthebt nun den Sammler auf einer verwirrenden alltagskomplexität und schafft es dazu noch ein Tor in ein Jenseits dieses Alltags aufzustoßen, wo für die Dauer dieses kontemplativen Aktes alle exitentiellen Sorgen vergessen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qeN-U1tS67k/Tq-dj_Cri4I/AAAAAAAAAkE/-9EMXA774AI/s1600/oktoberfest.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="221" src="http://2.bp.blogspot.com/-qeN-U1tS67k/Tq-dj_Cri4I/AAAAAAAAAkE/-9EMXA774AI/s320/oktoberfest.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Umso mehr freue ich mich über diesen Sonderbrief vom Oktoberfest, da Feste ebenfalls über diese Qualität verfügugen, die Teilnehmer in eine andere Wirklichkeit zu entführen. Für mich ein phänomenales Produkt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6641515393361061621?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6641515393361061621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6641515393361061621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/sonderbriefmarke-oktoberfest-ein.html' title='Sonderbriefmarke Oktoberfest - Ein philosophischer Einwurf zum Briefmarkensammeln'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-qeN-U1tS67k/Tq-dj_Cri4I/AAAAAAAAAkE/-9EMXA774AI/s72-c/oktoberfest.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7681264558865698461</id><published>2011-11-01T08:15:00.000+01:00</published><updated>2011-11-01T08:15:02.702+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Kristallpalast Variete in Leipzig</title><content type='html'>Immernoch entdecke auch ich neue Vergnügungswelten. Die Welt des Varietes ist eine, die mir bislang verschloßen blieb. Ein ganz herzlichen Dank an den künstlerischen Leiter des Kritallpalasts in Leipzig Urs Jäckle, der mir von der bezaubernden Magie dieses Ortes berichtete und so mein Interesse auf diese Welt richtete. Also mein nächster Besuch in Leipzig hat schon die erste Sehenswürdigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-z_rDCYc-iFI/Tq-cNgZ6n9I/AAAAAAAAAj8/XMm2otTafcc/s1600/kristall.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="230" src="http://2.bp.blogspot.com/-z_rDCYc-iFI/Tq-cNgZ6n9I/AAAAAAAAAj8/XMm2otTafcc/s320/kristall.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7681264558865698461?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7681264558865698461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7681264558865698461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/11/kristallpalast-variete-in-leipzig.html' title='Kristallpalast Variete in Leipzig'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-z_rDCYc-iFI/Tq-cNgZ6n9I/AAAAAAAAAj8/XMm2otTafcc/s72-c/kristall.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6757987045243999975</id><published>2011-10-24T09:43:00.000+02:00</published><updated>2011-10-24T09:43:43.957+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Neuerscheinung auf der Frankfurter Buchmesse</title><content type='html'>Es scheint fast ein Wimmelbild zu sein ... Suchen, suchen und suchen ... und ... und da noch eines ... das Buch von Christopher und mir auf der Frankfurter Buchmesse ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lE91nUXJnuY/TqUWwajuWOI/AAAAAAAAAj0/8-zdKWWD2H0/s1600/IMG_0446.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-lE91nUXJnuY/TqUWwajuWOI/AAAAAAAAAj0/8-zdKWWD2H0/s320/IMG_0446.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Na gut, Ihr dürft auch vergrößern und wenn ihr es dann wirklich immer noch nicht findet, so sieht das cover aus: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828827489/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=wwwsachaszabo-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3828827489"&gt;"Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald"&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6757987045243999975?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6757987045243999975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6757987045243999975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/neuerscheinung-auf-der-frankfurter.html' title='Neuerscheinung auf der Frankfurter Buchmesse'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-lE91nUXJnuY/TqUWwajuWOI/AAAAAAAAAj0/8-zdKWWD2H0/s72-c/IMG_0446.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6887216936404250863</id><published>2011-10-21T08:34:00.000+02:00</published><updated>2011-10-21T08:34:54.319+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: Z wie Zorn</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Wenn du heftig und schnell genug auf einen Mann losgehst, dann hat er keine Zeit darüber nachzudenken wieviel bei ihm sind. Er denkt nur an sich selber und wie dem Zorn entgehen kann, der da auf ihn zukommt". &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reuben Cogburn in "True Grit" (2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6887216936404250863?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6887216936404250863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6887216936404250863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/popularkulturelles-lexikon-z-wie-zorn.html' title='Populärkulturelles Lexikon: Z wie Zorn'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4186959701595286933</id><published>2011-10-21T08:31:00.001+02:00</published><updated>2011-10-21T08:36:21.268+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: V wie Verzeihung</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Bitte lieber um Verzeihung als um Erlaubnis"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Charly Harper, in "Two and an half Man (Das Wunschkind)", 2009&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4186959701595286933?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4186959701595286933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4186959701595286933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/popularkulturelles-lexikon-v-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: V wie Verzeihung'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6792970809036192855</id><published>2011-10-17T15:49:00.001+02:00</published><updated>2011-10-21T08:36:04.642+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: F wie Fragen</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Es ist gar nicht so schlecht mal zu sehen, dass man nicht alle Antworten kennt. Dann erst stellen Sie die richtigen Fragen"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Erik Selvig in "Thor" 2011&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6792970809036192855?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6792970809036192855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6792970809036192855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/popularkulturelles-lexikon-f-wie-fragen.html' title='Populärkulturelles Lexikon: F wie Fragen'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-926434670012679728</id><published>2011-10-17T15:46:00.002+02:00</published><updated>2011-11-04T05:22:12.501+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: N wie Natur</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Das ist Natur! Ich hab Natur an der Hand. Ich brauche ein Tuch. Man kann nicht Natur mit Natur entfernen."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Adrian Monk in "Monk 'Mr. Monk muss in den Wald'", 2005&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-926434670012679728?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/926434670012679728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/926434670012679728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/popularkulturelles-lexikon-n-wie-natur.html' title='Populärkulturelles Lexikon: N wie Natur'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4194743982586369809</id><published>2011-10-09T09:57:00.001+02:00</published><updated>2011-10-12T19:04:45.102+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Oktoberfeste im Ausland - Ein Gespräch mit einem Wissenschaftler</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4hR4Ain_g-Q/TpFTXwwaWaI/AAAAAAAAAjk/qmBnDLX1Khw/s1600/CBNach_1451_1in_pag048_051_Seite_4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/-4hR4Ain_g-Q/TpFTXwwaWaI/AAAAAAAAAjk/qmBnDLX1Khw/s640/CBNach_1451_1in_pag048_051_Seite_4.jpg" width="450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Gespräch führte Stephan Kippes für die Costa Blanca Nachrichten. Hier nachzulesen: &lt;a href="http://www.cbn.es/"&gt;www.cbn.es&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4194743982586369809?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4194743982586369809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4194743982586369809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/oktoberfeste-im-ausland-ein-gesprach.html' title='Oktoberfeste im Ausland - Ein Gespräch mit einem Wissenschaftler'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-4hR4Ain_g-Q/TpFTXwwaWaI/AAAAAAAAAjk/qmBnDLX1Khw/s72-c/CBNach_1451_1in_pag048_051_Seite_4.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-173367300333937004</id><published>2011-10-07T07:27:00.002+02:00</published><updated>2011-10-13T09:06:33.489+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Das Buch vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald bei Amazon bestellbar</title><content type='html'>Seit gestern ist unsere Neuerscheinung auch bei Amazon bestellbar. Sowohl Christopher von www.berliner-spreepark.de als auch ich, sind wirklich happy, dass wir dem Kulturpark auf diese Weise würdigen durften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-401SZ2iFHWo/To6Nkw7yYgI/AAAAAAAAAjg/Cq7ZRQrP0IQ/s1600/ausdruck-amazon.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="296" src="http://4.bp.blogspot.com/-401SZ2iFHWo/To6Nkw7yYgI/AAAAAAAAAjg/Cq7ZRQrP0IQ/s320/ausdruck-amazon.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist über diesen Link bestellbar &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828827489/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwsachaszabo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3828827489"&gt;Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald: Eine VergnügungskulTOUR durch den berühmten Berliner Freizeitpark&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwsachaszabo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3828827489" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-173367300333937004?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/173367300333937004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/173367300333937004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/das-buch-vom-kulturpark-berlin-zum.html' title='Das Buch vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald bei Amazon bestellbar'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-401SZ2iFHWo/To6Nkw7yYgI/AAAAAAAAAjg/Cq7ZRQrP0IQ/s72-c/ausdruck-amazon.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-534247585653095588</id><published>2011-10-07T07:23:00.002+02:00</published><updated>2011-10-07T07:29:36.399+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>NEUERSCHEINUNG: Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald</title><content type='html'>Eine VergnügungskulTOUR durch den berühmten Berliner Freizeitpark&lt;br /&gt;Seit dem 5. November 2001 liegt der Spreepark Plänterwald im  Dornröschenschlaf. Die verwilderte Anlage mit den verrotteten  Attraktionen bildet ein poetisches Bild des Verfalls. Und doch glaubt  man bei der Betrachtung dieses Geländes all den Trubel von 40 Jahren  Rummel noch zu hören.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wnMUcSGVwbc/To6MNxZDWvI/AAAAAAAAAjc/YG0h9Qi49zw/s1600/cover-sp.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-wnMUcSGVwbc/To6MNxZDWvI/AAAAAAAAAjc/YG0h9Qi49zw/s320/cover-sp.jpg" width="221" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Christopher Flade und Sacha Szabo, zwei  bekannte Freizeitparkexperten, machen sich zusammen mit dem Leser auf  eine spannende Spurensuche. Dazu wurden 20 Zeitzeugen zu ihren  Erlebnissen im Spreepark befragt. Herausgekommen ist kein  konventioneller Parkführer, der diesem besonderen Ort auch gar nicht  gerecht würde, herausgekommen ist eine liebevolle zusammengetragene  literarisch-wissenschaftliche Parkführung, die Einblicke in über 40  Jahre Parkgeschichte gibt. Und so gibt es nur noch Eines zu wünschen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Vergnügen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.facebook.com/spreeparkbuch"&gt;Bei Facebook die Entwicklung des Buches verfolgen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-534247585653095588?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/534247585653095588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/534247585653095588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/neuerscheinung-vom-kulturpark-zum.html' title='NEUERSCHEINUNG: Vom Kulturpark Berlin zum Spreepark Plänterwald'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-wnMUcSGVwbc/To6MNxZDWvI/AAAAAAAAAjc/YG0h9Qi49zw/s72-c/cover-sp.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1293365479494946605</id><published>2011-10-02T20:31:00.000+02:00</published><updated>2011-10-02T20:31:24.784+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Was ist das denn? Jahrmarktsaufkleber</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OG_5IVNXBNI/Toit3jMtUiI/AAAAAAAAAjY/_dqykDJqkgI/s1600/foto+022.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Bei Ebay wühle ich mich ja gerne durch allerlei Krimkram durch. Aber was ist das? Ich habs mal gekauft und im Bücherregal auf nimmerwiedersehen verstaut :) ... Aber für was braucht man so komische Aufkleber? Das lässt mir keine Ruhe :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OG_5IVNXBNI/Toit3jMtUiI/AAAAAAAAAjY/_dqykDJqkgI/s1600/foto+022.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-OG_5IVNXBNI/Toit3jMtUiI/AAAAAAAAAjY/_dqykDJqkgI/s320/foto+022.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1293365479494946605?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1293365479494946605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1293365479494946605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/was-ist-das-denn-jahrmarktsaufkleber.html' title='Was ist das denn? Jahrmarktsaufkleber'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-OG_5IVNXBNI/Toit3jMtUiI/AAAAAAAAAjY/_dqykDJqkgI/s72-c/foto+022.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5618917246739980032</id><published>2011-10-02T19:47:00.001+02:00</published><updated>2011-10-02T19:47:50.217+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Dr. Sacha Szabo - Kirmesexperte</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Nwi_TtqdOTQ/ToijZuxFBQI/AAAAAAAAAjU/C27ahwAMfcY/s1600/Kirmesexperte.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://3.bp.blogspot.com/-Nwi_TtqdOTQ/ToijZuxFBQI/AAAAAAAAAjU/C27ahwAMfcY/s400/Kirmesexperte.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.sacha-szabo.de/"&gt;www.sacha-szabo.de&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5618917246739980032?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5618917246739980032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5618917246739980032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/dr-sacha-szabo-kirmesexperte.html' title='Dr. Sacha Szabo - Kirmesexperte'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Nwi_TtqdOTQ/ToijZuxFBQI/AAAAAAAAAjU/C27ahwAMfcY/s72-c/Kirmesexperte.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5993511385186377813</id><published>2011-10-02T19:42:00.000+02:00</published><updated>2011-10-02T19:42:28.244+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Urlaubssouvenirs - Parareligiöser Kitsch aus Mallorca</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Vz1F9_qmBkM/ToiiYKIwdYI/AAAAAAAAAjQ/wVBIUIehVKw/s1600/foto+019.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nun ich forsche ja gerade über den Ballermann und da wühle ich mich durch mein Archiv und was finde ich religiöser Kitsch der mitten am Strand von Palma angeboten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Vz1F9_qmBkM/ToiiYKIwdYI/AAAAAAAAAjQ/wVBIUIehVKw/s1600/foto+019.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-Vz1F9_qmBkM/ToiiYKIwdYI/AAAAAAAAAjQ/wVBIUIehVKw/s320/foto+019.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5993511385186377813?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5993511385186377813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5993511385186377813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/urlaubssouvenirs-parareligioser-kitsch.html' title='Urlaubssouvenirs - Parareligiöser Kitsch aus Mallorca'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Vz1F9_qmBkM/ToiiYKIwdYI/AAAAAAAAAjQ/wVBIUIehVKw/s72-c/foto+019.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-302252398837752362</id><published>2011-10-02T19:39:00.000+02:00</published><updated>2011-10-02T19:39:13.999+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>QR-Code</title><content type='html'>Natürlich regt auch der allgegenwärtige QR-Code Hype unsere Spiellust an. Also frisch ans Werk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1) QR Code machen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nR2RmMcZKC8/ToihW2Ps4xI/AAAAAAAAAjM/DNRuEdOMlgg/s1600/QR.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-nR2RmMcZKC8/ToihW2Ps4xI/AAAAAAAAAjM/DNRuEdOMlgg/s200/QR.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2) Spielzeug kreieren &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AqpQnSfz8RY/ToihU8wY50I/AAAAAAAAAjI/XImakGTXYN8/s1600/stempel.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-AqpQnSfz8RY/ToihU8wY50I/AAAAAAAAAjI/XImakGTXYN8/s320/stempel.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nR2RmMcZKC8/ToihW2Ps4xI/AAAAAAAAAjM/DNRuEdOMlgg/s1600/QR.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-302252398837752362?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/302252398837752362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/302252398837752362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/10/qr-code.html' title='QR-Code'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-nR2RmMcZKC8/ToihW2Ps4xI/AAAAAAAAAjM/DNRuEdOMlgg/s72-c/QR.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5411285806977138699</id><published>2011-09-25T22:05:00.001+02:00</published><updated>2011-10-02T19:34:49.253+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Sacha Szabo - Kirmesexperte und Achterbahnforscher</title><content type='html'>Nun eitel eitel ... ich freue mich ja schon seit Jahren über die titulierung im Fudder als Achterbahnexperte, wobei ich zwar Achterbahnen wirklich mag, aber eben nicht nur, eigentlich begeistern mich fast alle Fahrgeschäfte und noch eigentlicher mag ich sie am liebsten in einer tollen Umgebung, die für mich mit zum Erlebnis dazu gehört. Umso mehr freue ich mich, dass mich &lt;a href="http://antenne-badwildungen.de/infos.html"&gt;"Antenne Bad Wildungen"&lt;/a&gt; zum Kirmesexperten ernannt hat :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_x3z_5lwKvo/Tn-IwWbcI4I/AAAAAAAAAjE/atntnklt6_M/s1600/ke1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="228" src="http://2.bp.blogspot.com/-_x3z_5lwKvo/Tn-IwWbcI4I/AAAAAAAAAjE/atntnklt6_M/s400/ke1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gerne gebe ich aber diese Lob an die Antenne Bad Wildungen weiter, die immer für eine angenehme und spannende Arbeitsatmosphäre gesorgt haben und dafür sorgen, dass die Volksfeste in ihrer Region auch Rundfunktechnisch atmosphärisch aufgeladen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne empfehlen ich Ihnen einen Besuch auf der Seite oder noch besser REINHÖREN! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://antenne-badwildungen.de/index.html"&gt;http://antenne-badwildungen.de/index.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5411285806977138699?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5411285806977138699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5411285806977138699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/09/sacha-szabo-achterbahnforscher-und.html' title='Sacha Szabo - Kirmesexperte und Achterbahnforscher'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-_x3z_5lwKvo/Tn-IwWbcI4I/AAAAAAAAAjE/atntnklt6_M/s72-c/ke1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8013067142854298689</id><published>2011-09-05T19:44:00.000+02:00</published><updated>2011-09-05T19:44:04.109+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Buchmachen I - Als erstes braucht man Holz</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_mxvqsUztio/TmUKRDuX2sI/AAAAAAAAAi8/WRxjJSxyOQ4/s1600/IMG_2186.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-_mxvqsUztio/TmUKRDuX2sI/AAAAAAAAAi8/WRxjJSxyOQ4/s400/IMG_2186.jpg" width="266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8013067142854298689?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8013067142854298689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8013067142854298689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/09/buchmachen-i-als-erstes-braucht-man.html' title='Buchmachen I - Als erstes braucht man Holz'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-_mxvqsUztio/TmUKRDuX2sI/AAAAAAAAAi8/WRxjJSxyOQ4/s72-c/IMG_2186.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1619387581405556193</id><published>2011-09-05T19:42:00.001+02:00</published><updated>2011-09-05T19:46:27.375+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Ballermann - Das Buch .......... ERSCHEINT DEMNÄCHST!!!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ys3Ma8ZhyQg/TmUJx2rScaI/AAAAAAAAAi4/xpoIBXW1zTU/s1600/bm1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seit Jahren trage ich mich mit dem Gedanken eine Forschungsarbeit über den Ballermann zu schreiben. Nun ist es soweit. Ich darf als Abschlussarbeit bei KMM eine wissenschaftliche Arbeit zum Ballermann schreiben. Da im November Abgabeschluss ist, wird das Buch voraussichtlich Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen! Ich halte Euch auf dem Laufenden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ys3Ma8ZhyQg/TmUJx2rScaI/AAAAAAAAAi4/xpoIBXW1zTU/s1600/bm1.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="209" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ys3Ma8ZhyQg/TmUJx2rScaI/AAAAAAAAAi4/xpoIBXW1zTU/s320/bm1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1619387581405556193?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1619387581405556193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1619387581405556193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/09/ballermann-das-buch-erscheint-demnachst.html' title='Ballermann - Das Buch .......... ERSCHEINT DEMNÄCHST!!!'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Ys3Ma8ZhyQg/TmUJx2rScaI/AAAAAAAAAi4/xpoIBXW1zTU/s72-c/bm1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2279541820263130380</id><published>2011-09-05T19:31:00.001+02:00</published><updated>2011-09-05T19:31:41.967+02:00</updated><title type='text'>Popularisieren - Eine Skizze aus dem Kolloquium</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-X8ogZ-6pGOs/TmUHN7HC54I/AAAAAAAAAi0/t2XhU6Iiq9c/s1600/aa-popularisierung-sachaszabo.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-X8ogZ-6pGOs/TmUHN7HC54I/AAAAAAAAAi0/t2XhU6Iiq9c/s400/aa-popularisierung-sachaszabo.jpg" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2279541820263130380?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2279541820263130380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2279541820263130380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/09/popularisieren-eine-skizze-aus-dem.html' title='Popularisieren - Eine Skizze aus dem Kolloquium'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-X8ogZ-6pGOs/TmUHN7HC54I/AAAAAAAAAi0/t2XhU6Iiq9c/s72-c/aa-popularisierung-sachaszabo.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8323869153703176214</id><published>2011-08-08T19:55:00.000+02:00</published><updated>2011-08-08T19:55:00.537+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Randzonen des Vergnügens</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_FouyPNm5VI/TkAiZNaoFKI/AAAAAAAAAiI/qSI73TLNuk8/s1600/wl_90.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-AmQ38j3Lwvg/TkAiZxIM3EI/AAAAAAAAAiM/WfxoYHmiDNc/s1600/wl_10.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-AmQ38j3Lwvg/TkAiZxIM3EI/AAAAAAAAAiM/WfxoYHmiDNc/s320/wl_10.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3bSjPLlG9Og/TkAiar46cHI/AAAAAAAAAiQ/Nw-D1Qbw16M/s1600/wl_15.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-3bSjPLlG9Og/TkAiar46cHI/AAAAAAAAAiQ/Nw-D1Qbw16M/s320/wl_15.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bxldW8nV0EY/TkAibDFfhNI/AAAAAAAAAiU/7ufCgz9qjXY/s1600/wl_25.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-bxldW8nV0EY/TkAibDFfhNI/AAAAAAAAAiU/7ufCgz9qjXY/s320/wl_25.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TIXJ7Ym9co4/TkAie9hU95I/AAAAAAAAAik/qCsNeOrp2Dc/s1600/wl_65.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-TIXJ7Ym9co4/TkAie9hU95I/AAAAAAAAAik/qCsNeOrp2Dc/s320/wl_65.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--tyHqFWPJMA/TkAiduo8oEI/AAAAAAAAAig/8iJeJydF3ns/s1600/wl_40.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/--tyHqFWPJMA/TkAiduo8oEI/AAAAAAAAAig/8iJeJydF3ns/s320/wl_40.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-d_Eng866Drw/TkAigMrIRII/AAAAAAAAAis/uWCs-FO7ED0/s1600/wl_75.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-d_Eng866Drw/TkAigMrIRII/AAAAAAAAAis/uWCs-FO7ED0/s320/wl_75.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8323869153703176214?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8323869153703176214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8323869153703176214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/08/randzonen-des-vergnugens.html' title='Randzonen des Vergnügens'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-AmQ38j3Lwvg/TkAiZxIM3EI/AAAAAAAAAiM/WfxoYHmiDNc/s72-c/wl_10.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-174453864569852016</id><published>2011-08-08T19:26:00.001+02:00</published><updated>2011-08-08T19:57:28.540+02:00</updated><title type='text'>"Life is a Rollercoaster" - Der Achterbahnforscher Sacha Szabo</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;me, myself &amp;amp; i&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eOWCkY7hvBo/TkAb1kWrGqI/AAAAAAAAAiE/p1srmn1d6S0/s1600/life+is+a+rollercoaster.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://3.bp.blogspot.com/-eOWCkY7hvBo/TkAb1kWrGqI/AAAAAAAAAiE/p1srmn1d6S0/s400/life+is+a+rollercoaster.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Erkenntnisse der letzten Feldforschung im Europa-Park Rust&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;wer daran teilhaben mag:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Attraktionen-Jahrm%C3%A4rkten-Vergn%C3%BCgungsparks-soziologische-Kulturgeschichte/dp/3899425669/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1312824351&amp;amp;sr=8-1"&gt;"Rausch und Rummel"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-174453864569852016?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/174453864569852016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/174453864569852016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/08/life-is-rollercoaster-der.html' title='&quot;Life is a Rollercoaster&quot; - Der Achterbahnforscher Sacha Szabo'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-eOWCkY7hvBo/TkAb1kWrGqI/AAAAAAAAAiE/p1srmn1d6S0/s72-c/life+is+a+rollercoaster.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-335809777732499425</id><published>2011-08-08T19:22:00.000+02:00</published><updated>2011-08-08T19:22:07.837+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Die Geschichte des Luna-Parks in Berlin Halensee</title><content type='html'>Einer der größten und bekanntesten Luna-Parks in Deutschland befand sich in Berlin-Halensee. 1882 wurde das „Wirtshaus am Halensee“ eröffnet. Schon zu diesem Zeitpunkt haben sich auf dem Gelände die ersten Schausteller mit Karussells und Buden hinzugesellt. Am 14. Mai 1904 wurden dann die „Terrassen am Halensee“ von einem Konsortium, zu dem Gastronom August Aschinger und der ehemalige Küchenchef des Kempinski Bernhard Hoffmann gehörten, eröffnet. Im Jahr 1920 wurde das Gelände dann in „Luna-Park“ umbenannt (unterschiedliche Quellen benennen die Jahre 1909, 1910 sowie 1920). Der Luna-Park am Halensee war an Größe und Attraktivität zu dieser Zeit wohl kaum zu überbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-gh4sjjLRYTM/TkAbLUapjEI/AAAAAAAAAiA/4X2iPzMD8Z8/s1600/hale1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="203" src="http://1.bp.blogspot.com/-gh4sjjLRYTM/TkAbLUapjEI/AAAAAAAAAiA/4X2iPzMD8Z8/s320/hale1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des ersten Weltkriegs war der Luna-Park geschlossen und fungierte als Lazarett. Aufgrund der Inflation kam der Park aber nie wieder richtig auf die Beine. Auch eine pompöse Neueröffnung am 9. Mai 1929 änderte daran nichts. An alte Glanzzeiten konnte nicht mehr angeknüpft werden. 1933 wurde der Park geschlossen (am 16.10. Konkurs angemeldet) und 1934 komplett abgerissen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-335809777732499425?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/335809777732499425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/335809777732499425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/08/die-geschichte-des-luna-parks-in-berlin.html' title='Die Geschichte des Luna-Parks in Berlin Halensee'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-gh4sjjLRYTM/TkAbLUapjEI/AAAAAAAAAiA/4X2iPzMD8Z8/s72-c/hale1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1038279970545891529</id><published>2011-07-07T21:04:00.003+02:00</published><updated>2011-07-08T19:31:11.306+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Gebrauchsinstallationen: Anthroposophische Bürohilfsmittel</title><content type='html'>Aus dem warmen Element Kupfer wurde diese organisch formschöne Schiene geformt, deren Nutzen darin besteht Präsentationsblätter festzuklemmen, so das der Dozierende nur eine Hand zum halten braucht und mit der anderen gestikulieren kann. Sehr geeignet für Präsentationen in der Natur, wo kein Stromanschluss vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0Z2DzgoJssw/ThYDCH-_sSI/AAAAAAAAAh4/-ZsuNjar52U/s1600/acer-5+002.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-0Z2DzgoJssw/ThYDCH-_sSI/AAAAAAAAAh4/-ZsuNjar52U/s400/acer-5+002.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1038279970545891529?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1038279970545891529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1038279970545891529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/07/gebrauchsintallationen.html' title='Gebrauchsinstallationen: Anthroposophische Bürohilfsmittel'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0Z2DzgoJssw/ThYDCH-_sSI/AAAAAAAAAh4/-ZsuNjar52U/s72-c/acer-5+002.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1629323561666528208</id><published>2011-07-07T20:58:00.000+02:00</published><updated>2011-07-07T20:58:01.691+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Neuer Lesestoff 2: Vom "Kulturpark Berlin" zum "Spree-Park Plänterwald"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Bald ist es soweit und das Buch ist lieferbar. Bis dahin ein kurzer Vorgeschmack. :)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rmb9ZLb6ZY8/ThYBd6wYAiI/AAAAAAAAAh0/aXu7cYnxmWY/s1600/SpreePark_Cover_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="278" src="http://3.bp.blogspot.com/-rmb9ZLb6ZY8/ThYBd6wYAiI/AAAAAAAAAh0/aXu7cYnxmWY/s400/SpreePark_Cover_1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1629323561666528208?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1629323561666528208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1629323561666528208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/07/neuer-lesestoff-2-vom-kulturpark-berlin.html' title='Neuer Lesestoff 2: Vom &quot;Kulturpark Berlin&quot; zum &quot;Spree-Park Plänterwald&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rmb9ZLb6ZY8/ThYBd6wYAiI/AAAAAAAAAh0/aXu7cYnxmWY/s72-c/SpreePark_Cover_1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5575758949304497814</id><published>2011-07-07T20:55:00.000+02:00</published><updated>2011-07-07T20:55:11.750+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Neuer Lesestoff 1: "Artefakt "Körper" ... 10 Zugänge zu David Finchers "Fight Club"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-7Bl3H4xG82E/ThYA6Mz6jrI/AAAAAAAAAhs/IvDQCmZelKw/s1600/coverfightclub.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-7Bl3H4xG82E/ThYA6Mz6jrI/AAAAAAAAAhs/IvDQCmZelKw/s320/coverfightclub.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ausgehend von David Finchers Film „Fight Club“ wird in dem vorliegenden Band eine Soziologie des Schmerzes skizziert, die die körpersoziologischen Diskurse aufgreift und zugleich im Verständnis der Unterhaltungswissenschaft weiterführt. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Unterhaltungswissenschaft will einerseits eine Wissenschaft von der Unterhaltung und andererseits unterhaltende Wissenschaft sein. So lassen sich die einzelnen Beiträge einerseits als kultursoziologische Analysen eines Films lesen, andererseits zeichnen sie eine lebendige filmsoziologische Diskussion nach. Es ist ein Art wissenschaftlicher Schaukampf im Ringen um Erkenntnis. Und als gewünschter Nebeneffekt zeigt sich, dass Wissenschaft durchaus auch ein (Film-)Genussverstärker sein kann.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5575758949304497814?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5575758949304497814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5575758949304497814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/07/neuer-lesestoff-1-artefakt-korper-10.html' title='Neuer Lesestoff 1: &quot;Artefakt &quot;Körper&quot; ... 10 Zugänge zu David Finchers &quot;Fight Club&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-7Bl3H4xG82E/ThYA6Mz6jrI/AAAAAAAAAhs/IvDQCmZelKw/s72-c/coverfightclub.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2791548973856004983</id><published>2011-06-11T21:47:00.000+02:00</published><updated>2011-06-11T21:47:14.233+02:00</updated><title type='text'>Buchprojekt :"Vom Kulturpark Berlin zum Spree-Park Plänterwald" ... Zeitzeugen gesucht!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Wir suchen "Zeitzeugen" aus der Zeit in der der KULTURPARK und der SPREEPARK noch offen waren!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was passiert wenn das Team von „Berliner Spreepark-Plänterwald“ auf „Dr. Freizeitpark“ trifft? Ein Buch zum Spreepark!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir  planen gemeinsam mit Sacha Szabo ein Buch über die Geschichte und die  besondere Kultur des Spreeparks. Wir wollen aber auch viel Stimmung und  Atmosphäre aus dem Park in das Buch packen, deshalb suchen wir  Interessierte, die Lust für ein kurzes Gespräch haben und uns Ihre  Erinnerungen vom Spreepark erzählen. Also:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast DU Lust uns bei  dem Buchprojekt zu helfen und würdest uns ein Interview geben (ca 30-45  min), in dem Du uns an Deinen Erinnerungen teilhaben lässt? Natürlich  wird das Interview anonymisiert und Deine Rechte geschützt, aber Du  bekommst natürlich eines der ersten Exemplare und wirst, wenn Du willst  in der Danksagung genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, der Titel heißt  wahrscheinlich: „Vom „Kulturpark Berlin“ zum „Spreepark Plänterwald“ –  Eine Kulturgeschichte des berühmten Berliner Freizeitparks“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://www.berliner-spreepark.de/40_jahre_rummel_im_plaenterwald_buch.html" target="_blank"&gt;www.berliner-spreepark.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_3SWchIT9Pg/TfPGEt_V0nI/AAAAAAAAAho/5Em07NrB7TY/s1600/drachenmaul.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="285" src="http://3.bp.blogspot.com/-_3SWchIT9Pg/TfPGEt_V0nI/AAAAAAAAAho/5Em07NrB7TY/s400/drachenmaul.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2791548973856004983?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2791548973856004983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2791548973856004983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/06/buchprojekt-vom-kulturpark-berlin-zum.html' title='Buchprojekt :&quot;Vom Kulturpark Berlin zum Spree-Park Plänterwald&quot; ... Zeitzeugen gesucht!!!'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-_3SWchIT9Pg/TfPGEt_V0nI/AAAAAAAAAho/5Em07NrB7TY/s72-c/drachenmaul.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3546063127687290237</id><published>2011-06-02T20:11:00.003+02:00</published><updated>2011-06-03T01:35:00.404+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>"VergnügungskultTOUR" von Sacha Szabo im Spreepark Plänterwald am 27-29. Mai 2011</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PLViatrwaBA/TegdEy-kCMI/AAAAAAAAAhY/3ZEmtRKhJho/s1600/Berlin+294.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2Kx5L2MsJN0/TegdMWQc88I/AAAAAAAAAhc/w0znSHF1JpE/s1600/Berlin+308.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-2Kx5L2MsJN0/TegdMWQc88I/AAAAAAAAAhc/w0znSHF1JpE/s320/Berlin+308.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bLWw1vBrwFc/TegdTDUriQI/AAAAAAAAAhk/zloSL8akYXQ/s1600/hau3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="66" src="http://2.bp.blogspot.com/-bLWw1vBrwFc/TegdTDUriQI/AAAAAAAAAhk/zloSL8akYXQ/s400/hau3.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zFBah5Wg5DQ/Tegc9s8z1UI/AAAAAAAAAhU/WCS9Waw-hcY/s1600/hau4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; „Komm´se rein, könn´se rausschaun“. Knapper und treffender kann man die Sehenswürdigkeit Riesenrad kaum zusammenfassen. Blicken wir einmal aus dem Riesenrad in den Park hinab. Dann zeigt sich uns dort ein Vergnügungsarragement aus Achterbahn und Karussells. Und zwischen diesen Objekten findet die VergnügungskulTOUR statt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--UfTuiu9aMY/TefSSUgC7eI/AAAAAAAAAhM/9oBeVjcBDCA/s1600/hau2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PLViatrwaBA/TegdEy-kCMI/AAAAAAAAAhY/3ZEmtRKhJho/s1600/Berlin+294.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-PLViatrwaBA/TegdEy-kCMI/AAAAAAAAAhY/3ZEmtRKhJho/s320/Berlin+294.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Gerade im Spreepark, der noch nicht von einem allumfassenden „Theming“ durchzogen ist, lässt sich eine Genealogie der Vergnügungsorte zeigen. Ausgehend von der mittelalterlichen Messe, dem Jahrmarkt, Schützenfest und Volksfest entwickelten sich Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild Coney Islands die ersten Freizeit- und Luna-Parks in Deutschland. So gab es allein in Berlin mit dem Vergnügungspark „Neue Welt“ in Berlin-Hasenheide, dem „Luna-Park Berlin-Halensee“ und dem „Luna-Park Schloß Schönholz“ mehrere beliebte Parks. Diese Tradition wurde 1969 mit der Eröffnung des „Kulturparks Plänterwald“ aufgegriffen und später – nach der Privatisierung – im „Spreepark Plänterwald“ weitergeführt. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zFBah5Wg5DQ/Tegc9s8z1UI/AAAAAAAAAhU/WCS9Waw-hcY/s1600/hau4.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-zFBah5Wg5DQ/Tegc9s8z1UI/AAAAAAAAAhU/WCS9Waw-hcY/s200/hau4.jpg" width="190" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Bei der Begehung werden die Entstehungsgeschichte von Freizeitparks und die strukturellen Kennzeichen dieser Vergnügungsorte aus wissenschaftlicher Sicht aufgezeigt. Damit es aber auch was zu sehen gibt, werden wir verschiedene Attraktionen aufsuchen und deren besonderen Reiz herausarbeiten. Oder haben Sie sich etwa noch nie gefragt, warum manche Menschen in der Achterbahn die Arme hochreißen? Auch darauf wird es – unter vielem anderen – eine Antwort geben. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6zBs_oA8r5o/TegdSsCkpBI/AAAAAAAAAhg/jVeqeXQ_D70/s1600/Berlin+474.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-6zBs_oA8r5o/TegdSsCkpBI/AAAAAAAAAhg/jVeqeXQ_D70/s200/Berlin+474.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/"&gt;www.hebbel-am-ufer.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/archiv_de/kuenstler/kuenstler_21060.html"&gt;http://www.hebbel-am-ufer.de/archiv_de/kuenstler/kuenstler_21060.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3546063127687290237?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3546063127687290237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3546063127687290237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/06/vergnugungskulttour-im-spreepark.html' title='&quot;VergnügungskultTOUR&quot; von Sacha Szabo im Spreepark Plänterwald am 27-29. Mai 2011'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-2Kx5L2MsJN0/TegdMWQc88I/AAAAAAAAAhc/w0znSHF1JpE/s72-c/Berlin+308.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3438607715423924651</id><published>2011-06-02T20:07:00.002+02:00</published><updated>2011-06-03T01:13:37.369+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Empfehlung: Lunapark Berlin des Theater Hebbel am Ufer</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s400/hau1.jpg" width="187" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-92aNduH_EdQ/TegTSmIIVNI/AAAAAAAAAhQ/T4BBn6Nypi0/s1600/hau3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s1600/hau1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3438607715423924651?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3438607715423924651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3438607715423924651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/06/empfehlung-lunapark-berlin-des-theater.html' title='Empfehlung: Lunapark Berlin des Theater Hebbel am Ufer'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-TrIfZGDzArU/TefRRJkW8xI/AAAAAAAAAhE/7Dlvbq9E8Ck/s72-c/hau1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2453661578771264497</id><published>2011-06-02T20:03:00.000+02:00</published><updated>2011-06-02T20:03:56.820+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Briefe an Tyler Durden</title><content type='html'>… ach ja … meine Anfragen an Tyler Durden, wegen der Teilnahme am "Fight Club": Vier der fünf Postkarten sind zurückgekommen. Tyler Durden ist wohl unbekannt verzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vzhYZ2idtkg/TefQFXYBQdI/AAAAAAAAAhA/KItGPiqyJy4/s1600/briefe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="232" src="http://1.bp.blogspot.com/-vzhYZ2idtkg/TefQFXYBQdI/AAAAAAAAAhA/KItGPiqyJy4/s320/briefe.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich aber wundert: Eine Karte wurde nicht zurückgeschickt. Ob diese wohl doch von jemand entgegengenommen wurde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-hBZES4yGd1U/TefQFPQnT2I/AAAAAAAAAg8/Tqdy4nVZYqo/s1600/brief2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-hBZES4yGd1U/TefQFPQnT2I/AAAAAAAAAg8/Tqdy4nVZYqo/s320/brief2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2453661578771264497?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2453661578771264497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2453661578771264497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/06/briefe-tyler-durden.html' title='Briefe an Tyler Durden'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-vzhYZ2idtkg/TefQFXYBQdI/AAAAAAAAAhA/KItGPiqyJy4/s72-c/briefe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3944282554544537409</id><published>2011-05-13T20:47:00.001+02:00</published><updated>2011-05-13T22:18:56.429+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Kölle Alaaf ... Die Wissenschaft vom Karneval .... Yvonne Niekrenz: "Rauschhafte Vergemeinschaftungen"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vaWIO63msKg/Tc18baqv7LI/AAAAAAAAAg4/Lw3d7w9KDRE/s1600/978-3-531-17999-5_Niekrenz_Vergemeinschaftung.bmp" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Neben den Jahrmärkten ist der Exzess, das Außeralltägliche im Karnelval prominent zugelassen und gleichermaßen reglementiert. Der Karneval, so die Analyse Bachtins bietet durch die Verabsetzung und die Verkehrung des "Hohen" ein Ventil, in dem der Mensch seine existentielle Ängste zu verlachen vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vaWIO63msKg/Tc18baqv7LI/AAAAAAAAAg4/Lw3d7w9KDRE/s1600/978-3-531-17999-5_Niekrenz_Vergemeinschaftung.bmp" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-vaWIO63msKg/Tc18baqv7LI/AAAAAAAAAg4/Lw3d7w9KDRE/s320/978-3-531-17999-5_Niekrenz_Vergemeinschaftung.bmp" width="225" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yvonne Niekrenz legte zu diesem Themenbereich eine Promotion vor, die auch für Kirmes- und Jahrmarktinteressierte eine lohnenswerte Anschaffung ist. Dazu das Backcover:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Rauschhafte Vergemeinschaftungen sind momenthafte, exzessorientierte Formen von&lt;br /&gt;Geselligkeit. Dass sie eine Grundfigur des sozialen Zusammenlebens bilden und als&lt;br /&gt;sozialer Kitt wirksam sein können, zeigt dieses Buch am Beispiel des rheinischen&lt;br /&gt;Karnevals. Die ethnographisch-explorative Studie beschreibt den Karneval als eine&lt;br /&gt;Gelegenheit, Alltagsregeln außer Kraft zu setzen und Außeralltägliches zu erleben.&lt;br /&gt;Raum-zeitlich und rituell gerahmt lässt die fünfte Jahreszeit eine alternative Wirklichkeit&lt;br /&gt;und intensive Zusammengehörigkeitsgefühle entstehen. Der vorübergehende&lt;br /&gt;Ausnahmezustand am Rhein gefährdet jedoch nicht die gesellschaftliche Ordnung,&lt;br /&gt;sondern bestätigt deren Notwendigkeit."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3944282554544537409?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3944282554544537409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3944282554544537409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/05/kolle-alaaf-die-wissenschaft-vom.html' title='Kölle Alaaf ... Die Wissenschaft vom Karneval .... Yvonne Niekrenz: &quot;Rauschhafte Vergemeinschaftungen&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-vaWIO63msKg/Tc18baqv7LI/AAAAAAAAAg4/Lw3d7w9KDRE/s72-c/978-3-531-17999-5_Niekrenz_Vergemeinschaftung.bmp' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3980958899241296222</id><published>2011-04-22T20:37:00.002+02:00</published><updated>2011-04-22T20:37:06.729+02:00</updated><title type='text'>"UI" Part 3</title><content type='html'>Zur Scheinkritik des Textes „UI“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun eines ist an dieser Kritik offensichtlich, sie ist ein Fake!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik wird in dieser Kritik simuliert. Warum aber? Sicherlich lag es dem Verfasser nahe, sich formal an eine poststrukturalistische Folgerung nach heterogenen und widersprüchlichen Texten anzuschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber sagt die Kritik etwas wesentlich anderes als der kritisierte Text? Sicherlich sSie verwirft Ironie als Stilmittel. Aber ist sie nicht selbst eine Karikatur von Kritik und ironisiert sie nicht Geständnisdiskurse, die der Einordung des Einzelnen in eine Gemeinschaft dienen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst die Subjektkritik dreht sich in diesen beiden Texten im Kreis. So taucht gerade in der Kritik mehrfach ein „ICH“ auf, sinnigerweise gerade in dem Text, der Subjekte zu leugnen vorgibt. Wohingegen der Ursprungstext gerade dieses Personalpronomen vermeidet, obwohl er ein Subjekt konstruieren will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht aber ist diese Kritik tatsächlich eine (Selbst-)Kritik? Vielleicht setzt sich der Verfasser tatsächlich auf den heißen Stuhl der Inquisition und gesteht die Quellen seiner scheinbaren Originalität. Was dann aber hieße, daß er sich bzw. seine Subjekthaftigkeit in diesem Verfahren selbst dekonstruiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber noch die Möglichkeit, daß der Verfasser Kritik vorwegnehmen und seine Äußerungen mit Hilfe von Verweisen wasserdicht machen will. Das hieß aber, daß er Angst vor Kritik hat und sich durch Simulation von Kritik einer Kritik zu entziehen versucht. Das würde aber die Folgerung nahelegen: Der Verfasser beharrt weiterhin auf seiner Subjekthaftigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann man also diesem Projekt abgewinnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reden ist Schweigen und Silber ist Gold&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3980958899241296222?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3980958899241296222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3980958899241296222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/04/ui-part-3.html' title='&quot;UI&quot; Part 3'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4954522615485259048</id><published>2011-04-22T20:36:00.000+02:00</published><updated>2011-04-22T20:36:23.533+02:00</updated><title type='text'>"UI" Part 2</title><content type='html'>Intensive Bezugnahme auf einen Repräsentationstext: "UI" von Sacha Szabo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinem Leseeindruck: Auffällig ist der konkrete Bezug auf ein Alltagsphänomen; wobei sich hier schon für mich eine eindeutige Bezugnahme auf Positionen zu den culturel studies festmachen läßt. Um es schärfer zu betonen, der Text suggeriert eine Nähe zu John Fiske.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz noch: Statt einer stringenten Argumentation wird „holterdipolter“ in eine Art postmoderner Zeichentheorie eingeführt. Hier läßt sich – finde ich - ein Merkmal des Textes herausarbeiten: Statt einer stringenten Argumentation, wird oft an ein Topoi an einen weiteren, oft aus einem ganz anderen Kontext angefügt. Nicht, daß es etwas gegen assoziatives Arbeiten einzuwenden gäbe, die Arbeit macht den Eindruck eines sich um Wissenschaftlichkeit bemühten „ecriture automatiques“. Die Frage, die sich hier anschließt, ist ob ein Text der in erster Linie verständlich sein soll oder sich einer sprunghaften Argumentationsweise bedienen sollte?&lt;br /&gt;In der Mitte des Textes, an dem Dreh- und Angelpunkt wird nun ein eigenartiges Gemisch aus Subjekt-Objekt-Dialektik und Systemtheorie konstruiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Systemtheoretisch insofern, als daß was als Subversion erscheint und sich suggestiv an Fiske anschließen will, auf einer systemtheoretische Grundlage entworfen wird. Das Modell, das hier eingesetzt wird, ist zum einen ein sehr undifferenziertes Abbild der Systemtheorie luhmannscher Ausgestaltung, zum anderen aber (!), wird die Systemtheorie nicht konsequent zu Ende gedacht, stattdessen wird im Text eine dialektische Position bezogen (es fehlen die erklärenden Übergänge zwischen einer und der nächsten Theorie). Auf die Systemtheorie gehe ich später nocheinmal genauer ein, denn gerade hier liegt einer der großen Schwachpunkte dieses Textes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kernaussage des Textes ist: Es gibt ein „neues“ Subjekt (was immer das sein soll?), das seinerseits Beweis für eine „neue Ontologie“ ist. Garant für die Existenz dieses Subjekts ist „Ironie“. Abgesehen davon, daß das Merkmal der Ironie mir sehr schwach erscheint, ist die Struktur dieser Idee, eine altbekannte (z.B. Sloterdijk, „Zur Welt kommen – Zur Sprache kommen“). Subjekte verfügen reflektiert über ihre Umwelt. Zugespitzt könnte man die Fragestellung in der Metaebene einer Unterscheidung zwischen „substanzlogischen“ und „strukturlogischen“ Begründung des Subjeks aufgeben lassen (dazu U. Weissenbacher). Im vorliegenden Text wird ein substanzlogisches Ich in einer strukturlogisch organisierten Umwelt entworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon, daß die Begriffe von Subjekt und Individuum unklar gegeneinander abgegrenzt sind. Entwirft der Text ein Subjekt und läßt sozusagen nebenher dieses auch ein Individuum sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wobei die Arbeit wesentliche Momente (bewußt?) ausblendet: Sie blendete sowohl die soziale Kontextuierung, als auch politische und ökonomische Dimensionen und nicht zuletzt wird auch die „Biographie“ von „UI“ verschwiegen. Wären diese Momente berücksichtigt worden, wäre der zentrale Fehler der Arbeit ausgeblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graffiti ist in erster Linie ein Normbruch. Und ein Individuum, das im Begriff ist seine Individualität zu entwickeln, ist letztlich darauf angewiesen Normen zu übertreten nd bestimmt sich gerade im Zugriff anderer Funktionssysteme (Polizei, Gericht, Eltern) als Individuum (Deliquenz/ Foucault) und baut Identität auf (dazu: Luhmann „Protest“). Und das ist der Fehler: In der Systemtheorie schließen sich an das psychische System andere Funktionssysteme an und nehmen Zugriff auf dieses. Die nun ihrerseits das psychische System in die Lage versetzen, daß es sich selbst wahrnimmt. Die „Summe“ dieser Zugriffe bildet das, was der Text als Subjekt entwerfen will, und der systemtheoretische präzise Begriff lautet hierfür „Person“ (vgl. Luhmann). Man sieht also, wenn man einen Theoriestrang konsequent zu Ende verfolgt, gelangt man zu einer textimmanenten Widersprüchlichkeit.In dem jetzt ausgeführten Fall kann man also mit der Systemtheorie keine Selbstgeburt begründen, sondern aus der Systemtheorie folgt das Gegenteil, der Einzelne erfährt sich als Person in Zugriff, in der Zuschreibung als eines von „Außen“ gebildetes. Die im Text vorgenommene Selbstgeburt in der Ironie, ist grob gesagt nicht viel mehr als der „Genie-Gedanke“ des Sturm und Dranges in einem neuen Kleid, das jedoch äußerst dünn und löchrig ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4954522615485259048?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4954522615485259048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4954522615485259048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/04/ui-part-2.html' title='&quot;UI&quot; Part 2'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-9193654046341969951</id><published>2011-04-22T20:32:00.000+02:00</published><updated>2011-04-22T20:32:53.230+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>"UI" Part 1</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;„UI“&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Repräsentation meint etwas vertreten oder etwas darstellen. Es ist ein Signifikant, der auf ein Signifikat verweist.&lt;br /&gt;Was stellt nun aber ein Graffiti dar? Es ist ein Zeichen, aber was bezeichnet es?„UI“ist ein Graffiti, ein „Tag“, das in Freiburg in letzter Zeit recht oft zu lesen war. Worauf verweist es? Auf die Häuser, auf die Baustellenfahrzeuge, auf die Stromkästen, auf Straßen oder Telefonzellen? Es scheint fast ein wenig wie Margrittes Pfeife zu sein. Bezeichnet es das, worauf es verweist oder etwa etwas ganz anderes? Und wenn, was?Verweist es auf ein isoliertes Individuum, das sich im anonymen Dschungel der Stadt zur Geltung bringen will? Wird gar die Stadt durch solche „wilden“ Zeichen urbanisiert? Dann aber müßte „UI“ ein Name sein (Arthuro Ui?), ein „Kriegsname“ ähnlich der Beispiele in Baudrillards „Kool Killer“. Aber „UI“ ist kein Name. Es ist kein Signifikant, es ist eine Chiffre. Schlüsselt man „UI“ auf, so steht es für „unendless illness“. Ohne Zweifel verweist diese Chiffre auch auf ein Individuum. Auf ein Individuum aber, das jedoch souverän mit den „Erkenntnissen“ sowohl der Moderne als auch der Postmoderne jongliert. Weder ist es eine feste Zuschreibung, noch ist es nur Signifikant, der auf andere Signifikanten verweist. Würde „UI“ sich auf die Gegenstände beziehen, die besprüht wurden, so ließe sich problemlos eine Kritik an der Unwirklichkeit der Städte formulieren.„UI“ bezieht sich aber auf den Sprayer, der sich durch diese Chiffre repräsentiert, wobei und das ist nun das besondere, er verweist zugleich darauf, daß er um die Diskurse weiß, welche ihm Autonomie absprechen und ironisiert damit die Erklärungsversuche, die meist darauf hinaus laufen ihn zu sozialpsychopathologisieren. Es scheint so zu sein, als ob sich nach der Konstruktion von Subjekten und der folgenden Dekonstruktion ein „Surplus“ gebildet hat. Ein „frankensteinsches“ Subjekt, das sich selbst nicht als modernes „Ich“ zu fassen vermag, da die postmodernen Diskurse genau dieses autonome „Ich“ restlos zergliederten. „UI“ formuliert nun dieses „Surplus“. Es ist ein Signifikat ohne Signifikanten entstanden. Und jetzt wird jeder Signifikant an dieses Signifikat gebunden. Diese Neubesetzung bringt zugleich den „Fame, den Ruhm, der das Ziel der Sprayer ist. Durch diese Schaffung von Öffentlichkeit steigert sich „UI“ ins Universale. „UI“ ist alles, unterschiedslos und total. Die Welt ist „UI“. Es scheint so als ob sich etwas Essentielles in den Graffiti äußert, etwas dessen Beweis die Ironie in den Sprachspielen ist. Es scheint als ob sich in den Graffiti eine neue Ontologie ankündigt oder?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-9193654046341969951?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/9193654046341969951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/9193654046341969951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/04/ui-part-1.html' title='&quot;UI&quot; Part 1'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6319055982448765780</id><published>2011-04-22T20:28:00.001+02:00</published><updated>2011-04-22T20:28:38.280+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>5 Briefe an Tyler Durden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Vt7YV7kqfCc/TbHIs0XoBfI/AAAAAAAAAg0/Ef8LUKZfB-8/s1600/sp+328.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="290" src="http://3.bp.blogspot.com/-Vt7YV7kqfCc/TbHIs0XoBfI/AAAAAAAAAg0/Ef8LUKZfB-8/s400/sp+328.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6319055982448765780?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6319055982448765780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6319055982448765780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/04/5-briefe-tyler-durden.html' title='5 Briefe an Tyler Durden'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Vt7YV7kqfCc/TbHIs0XoBfI/AAAAAAAAAg0/Ef8LUKZfB-8/s72-c/sp+328.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4858067310929357597</id><published>2011-03-27T19:57:00.000+02:00</published><updated>2011-03-27T19:57:33.998+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Schneller flieht die Spielfigur .... ohne lästige Frisur</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4cwwQYm9XCk/TY96UUWJtnI/AAAAAAAAAgw/YCI83F6m9s0/s1600/IMG_9057.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://4.bp.blogspot.com/-4cwwQYm9XCk/TY96UUWJtnI/AAAAAAAAAgw/YCI83F6m9s0/s400/IMG_9057.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schneller flieht die Spielfigur .... ohne lästige Frisur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;a href="http://sacha-szabo.de/TLM/street-fighting-toys/index.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4858067310929357597?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4858067310929357597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4858067310929357597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/03/schneller-flieht-die-spielfigur-ohne.html' title='Schneller flieht die Spielfigur .... ohne lästige Frisur'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-4cwwQYm9XCk/TY96UUWJtnI/AAAAAAAAAgw/YCI83F6m9s0/s72-c/IMG_9057.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1120666391941627171</id><published>2011-03-25T12:31:00.003+01:00</published><updated>2011-03-25T19:57:57.865+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Interview: "Dies ist ein Kampf um Bilder". Der Soziologe Sacha Szabo über zerstörte Wahlplakate</title><content type='html'>&lt;i&gt;Frage: Warum werden Wahlplakate so oft beschmiert?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besudelte Wahlplakate sind im Vergleich zu anderen öffentlichen Orten wie Telefonzellen, Bänken oder gar Hauswänden nicht sonderlich gehäuft. Es fällt natürlich auf, da eine Wahl ein Ereignis ist und wenn plötzlich viele Wahlplakate hängen, von denen wiederum einige Beschmiert sind, so ist dies eine temporärer Peek. Aber viel Interessanter ist wie diese Plakate beschmiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Frage: Was sind denn häufigste Motive?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das spannende der Plakatverunstaltungen ist, dass es einen häufigen Kanon der Motive gibt. Dies sind fehlende Zähne, eine Brille, Narben, Bärte, heraushängende Zungen oder Joints. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Veränderungen sind nicht dezidiert politische Kommentare, wenngleich es auch diese Kombination gibt, etwa politische Zeichen, wie den Oberlippenbart aus dem dritten Reich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel spannender ist ja, wenn man dieses Zeichenkanon, den man hier durchaus als Archetypen bezeichnen könnte einmal wörtlich beschreibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heißt wenn jemandem eine Brille aufgesetzt wird, sieht er schlecht … kann durchaus ein subtiler Kommentar sein. Eine heraushängende Zunge wird dann plötzlich zum Kennzeichen, dass man den Wähler verarscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehlende Zähne sind - neben einer Aggressionskartharsis - in der Psychologie ein Zeichen der Angst vor Potenzverlust, übertragen also Machtverlust, dem man dem Politiker oder der Politikerin wünscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden Frauen mit Bärten übermalt, das stellt dies das vorgestellte Geschlechterprojekt infrage und Joints weisen in diesem Kontext auf die Scheinheiligkeit der Politik hin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also eine subtiler und sublimer Akt der Politikkritik. Bei der sozusagen im Vorbeilaufen etwas über die Politik gesagt wird und gerade weil es nebensächlich und ohne groß nachzudenken geschieht ist es umso aufschlussreicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Frage: Gerade jetzt klagen viele Parteien, dass Plakate beschmutzt werden?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus meiner Beobachtung kann ich keine Häufigkeit erkennen. Es gibt natürlich ein Paradox des Ortes. Die Parteien mühen sich natürlich an Orten zu plakatieren, die häufig frequentiert sind, aber dies wiederum sind ja genau die Orte an denen die Plakate auch leicht beschädigt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt natürlich eine besondere Dialektik des Wählerfangs. Sucht man Zuwächse in Bezirken, die nicht angestammte sind, dann wird man dort auch entsprechenden Widerspruch ernten. Dies ist aber Vandalismus, den ich weniger spannend finde, da dessen Motivation ja sehr leicht zu entschlüsseln ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Frage: Plakate beschmieren ist kein Kavaliersdelikt... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nun kein Jurist sondern Kultursoziologe. Es handelt es sich vermutlich um eine Form der Sachbeschädigung. Um einen Akt des Vandalismus und soweit ich informiert bin fällt dies unter die Form der Privatklage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dies ist ja nur die eine Seite, die andere Seite ist, dass dies ein Kampf um Bilder ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eine Seite will Ihre Bilder in unser Bewusstsein transportieren, was die andere Seite zu sabotieren sucht. Das ist die eigentliche Streitsache. Es geht darum, wem die Sicht im öffentlichem Raum gehört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Radiointerview vom 25.03.2011)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1120666391941627171?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1120666391941627171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1120666391941627171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/03/interview-dies-ist-ein-kampf-um-bilder.html' title='Interview: &quot;Dies ist ein Kampf um Bilder&quot;. Der Soziologe Sacha Szabo über zerstörte Wahlplakate'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4435078922108409259</id><published>2011-03-08T22:20:00.002+01:00</published><updated>2011-03-11T07:02:30.057+01:00</updated><title type='text'>Wir empfehlen: Intellektuelles Topfschlagen mit Fanny Lewald am 10.03</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-hGc-sKqrAxE/TXadHFmjRuI/AAAAAAAAAgo/Z4SdXrusSzU/s1600/Fanny+Lewald+wird+200+Jahre+alt_Seite_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" src="https://lh6.googleusercontent.com/-hGc-sKqrAxE/TXadHFmjRuI/AAAAAAAAAgo/Z4SdXrusSzU/s320/Fanny+Lewald+wird+200+Jahre+alt_Seite_1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-2a3J598zfoM/TXadI4IRo8I/AAAAAAAAAgs/0ecp8MXN9q0/s1600/Fanny+Lewald+wird+200+Jahre+alt_Seite_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" src="https://lh3.googleusercontent.com/-2a3J598zfoM/TXadI4IRo8I/AAAAAAAAAgs/0ecp8MXN9q0/s320/Fanny+Lewald+wird+200+Jahre+alt_Seite_2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4435078922108409259?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4435078922108409259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4435078922108409259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/03/wir-empfehlen-intellekturelles.html' title='Wir empfehlen: Intellektuelles Topfschlagen mit Fanny Lewald am 10.03'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-hGc-sKqrAxE/TXadHFmjRuI/AAAAAAAAAgo/Z4SdXrusSzU/s72-c/Fanny+Lewald+wird+200+Jahre+alt_Seite_1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5334822668317898146</id><published>2011-02-11T08:28:00.000+01:00</published><updated>2011-02-11T08:28:02.111+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Nachdenken über die Telefonkarte "Sensorium"</title><content type='html'>Auf einem meiner Flohmarktbesuche fand ich eine Telefonkarte der Vergnügungsanlage Sensorium. Sicherlich verdienen schon Telefonkarten alleine als quasi ausgestorbenes Artefakt eine intensive Betrachtung. Mich aber fesselte der Slogan: "Wahrnehmung aller Sinne". Aus diesem Werbespruch erschließt sich der Reiz der allen Laufgeschäften gemein ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4Bt06rdFM98/TVTkvrns3TI/AAAAAAAAAgg/ZmE4bew1-qQ/s1600/karte.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="260" src="http://1.bp.blogspot.com/-4Bt06rdFM98/TVTkvrns3TI/AAAAAAAAAgg/ZmE4bew1-qQ/s400/karte.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam ist all diesen Attraktionen, die auch gerne miteinander vermischt werden, dass der Besucher seinen Weg, einen Ausweg, finden muss und dass hier ein Moment der Irritation und des Verlustes des Gleichgewichts, (wenn die Missgeschicke der Öffentlichkeit sichtbar sind) sogar ein kurzfristiger Verlust der Haltung. Verbunden ist mit diesem kurzfristigen Verlust der „Contenance“ oftmals für den Zuschauer neben einem möglichen Motiv der Schadenfreude auch ein voyeuristisches Moment, etwa ein kurzer Blick auf ein unbedecktes Körperteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden in diesen Geschäften zwei gewohnte Sicherheiten irritiert; neben dem Gleichgewichts-, ist dies der Orientierungssinn. Diese Irritation der Orientierung zeichnet alle Irrgärten aus: die Kretischen Labyrinthe der mythologischen Legende (aus dem nur mit Hilfe des Kniffs mit dem Ariadnefaden ein Ausweg gefunden wird), die großen Irrgärten der französischen Gartenarchitektur und auch die Jahrmarktsirrgärten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5334822668317898146?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5334822668317898146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5334822668317898146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/02/nachdenken-uber-die-telefonkarte.html' title='Nachdenken über die Telefonkarte &quot;Sensorium&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4Bt06rdFM98/TVTkvrns3TI/AAAAAAAAAgg/ZmE4bew1-qQ/s72-c/karte.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3452163555375218629</id><published>2011-02-11T08:21:00.000+01:00</published><updated>2011-02-11T08:21:06.733+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Hugo Haase: "Alt Frankfurt"</title><content type='html'>Ein Dokumente einer besonderes Schaustellung der Hugo Haase AG anlässlich des 17. Deutschen Bundes- und Goldenem Jubiläumsschießen in Frankfurt a.M. (1912).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-bmCLcU5k65A/TVTjRSyQhGI/AAAAAAAAAgc/OZgLSqI3dkk/s1600/haase.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="201" src="http://4.bp.blogspot.com/-bmCLcU5k65A/TVTjRSyQhGI/AAAAAAAAAgc/OZgLSqI3dkk/s320/haase.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3452163555375218629?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3452163555375218629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3452163555375218629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/02/hugo-haase-alt-frankfurt.html' title='Hugo Haase: &quot;Alt Frankfurt&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bmCLcU5k65A/TVTjRSyQhGI/AAAAAAAAAgc/OZgLSqI3dkk/s72-c/haase.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6283757789752747159</id><published>2011-02-11T08:17:00.001+01:00</published><updated>2011-02-11T09:00:20.057+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Rezension: Robert Polin/ Michael Rain: "Wie man besser flippert!"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lL1ObfCwQjU/TVTh8Q8_jUI/AAAAAAAAAgY/0v0SZpcGy_Y/s1600/flipper.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Robert Polin/ Michael Rain: "Wie man besser flippert!", DuMont, Köln, 1982 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Untertitel "Tricks - Technik - Theorie" verspricht, so müssen wir doch nostalgisch einräumen, dass der Flipper eigentlich aus unserer Alltagskultur verschwunden ist. Damit gehen auch Begriffe wie "ausgeflippt" oder "getillt" verloren. Unter diesem Aspekt ist das hier besprochene Büchlein eher ein Stück Technikgeschichte. "Drop-Catch" oder "Tip-Flip" begeistern heutzutage eher die sogenannten mid-ager. Wie inspirierend aber das Flippern sein konnte (und auch noch sein kann) machen Polin/Rain in einem Absatz deutlich, in welchem sie das Flippern in die Tradition meditativer Kontemplation stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lL1ObfCwQjU/TVTh8Q8_jUI/AAAAAAAAAgY/0v0SZpcGy_Y/s1600/flipper.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-lL1ObfCwQjU/TVTh8Q8_jUI/AAAAAAAAAgY/0v0SZpcGy_Y/s320/flipper.jpg" width="206" /&gt;&lt;/a&gt;"Der Spieler fragt nicht […], ob dies seine letzte Kugel sei; er weiß, daß es seine letzte ist, weil er weiß, daß sie ewig währt. […] Flipper-Zauberer, die diesen atemberaubenden Gipfel des Könnens erreichen, erfahren dieselben Emotionen, die über Jahrhunderte hinweg von Zen-Meistern beschrieben wurden. Sie empfinden einen allumfassenden Zustand der Ruhe und des Glücks. Die Angst vor möglichen Risiken, die Sorge um das eigene Können und das Ergebnis des Spiels sind völlig verschwunden. Ihre Handlungen scheinen instinktiv zu entstehen, ohne bewußten Gedanken, und jedes Manöver vollführt sich gewissermaßen selbst mit unglaublicher Genauigkeit. […] Der Spieler begreift sich nicht mehr als Spielender«, sondern empfindet die Maschine als natürlichen Teil seines Körpers und seiner Seele – und umgekehrt sich als Teil der Maschine […] In der Hitze der Schlacht schließen Flipper-Spieler häufig alle Sinneseindrücke aus, die irgend etwas anderes betreffen als die Spieler-Maschine-Ganzheit, deren sie ein Teil sind. […] Dieser Zustand der Aufhebung von Zeit und Gewicht ist ein immer wiederkehrendes Merkmal des psychischen Universums, das von wahrhaften Flipper-“Süchtigen“ erfahren wird. Es ist ein Resultat der intensiven Konzentration, die das Spiel erfordert, und mit Sicherheit einer der wesentlichen Gründe für die Anziehungskraft dieses Spiels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Polin/Rain, S. 124f.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6283757789752747159?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6283757789752747159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6283757789752747159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/02/rezension-robert-polin-michael-rain-wie.html' title='Rezension: Robert Polin/ Michael Rain: &quot;Wie man besser flippert!&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-lL1ObfCwQjU/TVTh8Q8_jUI/AAAAAAAAAgY/0v0SZpcGy_Y/s72-c/flipper.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5459831724747942936</id><published>2011-01-14T19:10:00.000+01:00</published><updated>2011-01-14T19:10:12.563+01:00</updated><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: S wie Soziologie</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Oh Soziologie. Wenn Sie leben bleiben; sehr nützlich [...] Denken Sie nicht zu lange an die Soziologie, es könnte Sie umbringen und mich dazu."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Harry Callahan in "Dirty Harry", 1971&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5459831724747942936?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5459831724747942936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5459831724747942936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/01/popularkulturelles-lexikon-s-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: S wie Soziologie'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8094792149292395243</id><published>2011-01-13T14:42:00.000+01:00</published><updated>2011-01-13T14:42:20.361+01:00</updated><title type='text'>Textkarfunkel I</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TS8BK9VW0EI/AAAAAAAAAgQ/Adpo1befX24/s1600/fw+033.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TS8BK9VW0EI/AAAAAAAAAgQ/Adpo1befX24/s320/fw+033.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8094792149292395243?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8094792149292395243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8094792149292395243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/01/textkarfunkel-i.html' title='Textkarfunkel I'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TS8BK9VW0EI/AAAAAAAAAgQ/Adpo1befX24/s72-c/fw+033.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7748277217964789700</id><published>2011-01-05T01:56:00.000+01:00</published><updated>2011-01-05T01:56:46.320+01:00</updated><title type='text'>SIDO und die Kunst</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Hier drehn’ wir schon seit acht Uhr in den Puppen im Spreepark in Berlin. Is’ ein stillgelegter Freizeitpark mit Achterbahn und Flic Flac, weissu’, aber das Ding is’ schon tot, hier is’ alles tot. Das soll ein bisschen, keine Ahnung, ich renn’ durch einen, durch einen leeren Freizeitpark – Kunst, das ist Kunst.“ &lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;Sido – &lt;i&gt;Ein Teil von Mir&lt;/i&gt; (Making of @ Spreepark Berlin)&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TSPBt4X2NYI/AAAAAAAAAgM/JwcjsMWAtj0/s1600/fb4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TSPBt4X2NYI/AAAAAAAAAgM/JwcjsMWAtj0/s320/fb4.jpg" width="279" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7748277217964789700?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7748277217964789700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7748277217964789700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/01/sido-und-die-kunst.html' title='SIDO und die Kunst'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TSPBt4X2NYI/AAAAAAAAAgM/JwcjsMWAtj0/s72-c/fb4.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4570930903554168451</id><published>2011-01-01T00:49:00.000+01:00</published><updated>2011-01-01T00:49:30.662+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Kurzmeditation über das Feuerwerk</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rP4pLI8I/AAAAAAAAAgA/HRgnvQavI24/s1600/vw+060.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rP4pLI8I/AAAAAAAAAgA/HRgnvQavI24/s320/vw+060.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die Pyrotechnik,&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftn1" name="_ftnref1" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt; die Huxley zufolge ursprünglich in der Militärtechnik beheimatet ist, wird „später dann auch für Volksbelustigungen nutzbar gemacht“&lt;/span&gt;&lt;span&gt; So werden bereits im antiken Rom Feuerwerke veranstaltet. In der Renaissance wird die Technik der Feuerwerke durch wissenschaftliche Erkenntnisse (vor allem die Fortschritte in der Chemie) weiter verfeinert, so dass „[um] die Mitte des 19. Jahrhunderts […] die Pyrotechnik einen derartigen Höhepunkt erreicht [hat], dass sie es vermochte, riesigen Zuschauermengen zu Visionen zu verhelfen.“ (&lt;/span&gt;Vgl. Huxley: „Wahrnehmung“, S. 117.)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftn3" name="_ftnref3" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rfPnfnaI/AAAAAAAAAgI/AYPmGSzJZT8/s1600/vw+072.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rfPnfnaI/AAAAAAAAAgI/AYPmGSzJZT8/s320/vw+072.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;hr align="left" size="1" width="33%" /&gt;    &lt;div id="ftn1"&gt;  &lt;div class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftnref1" name="_ftn1" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; Zur Kulturgeschichte des Feuerwerks sei hier verwiesen auf: „Arthur Lotz: „Das Feuerwerk. Seine Geschichte und Bibliographie“, Edition Olms, Zürich, 1978.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoFootnoteText" style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rbtvCz4I/AAAAAAAAAgE/MZ4TThY6_jo/s1600/vw+074.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rbtvCz4I/AAAAAAAAAgE/MZ4TThY6_jo/s320/vw+074.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ftn2"&gt;  &lt;div class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftnref2" name="_ftn2" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ftn3"&gt;  &lt;div class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftnref3" name="_ftn3" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4570930903554168451?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4570930903554168451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4570930903554168451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/01/kurzmeditation-uber-das-feuerwerk.html' title='Kurzmeditation über das Feuerwerk'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5rP4pLI8I/AAAAAAAAAgA/HRgnvQavI24/s72-c/vw+060.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4069340193324457593</id><published>2011-01-01T00:40:00.001+01:00</published><updated>2011-01-01T00:49:46.601+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>"'TAIPEH' Kubischer Kanonenschlag"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5p0V4i0-I/AAAAAAAAAf8/wlRLARx1qA0/s1600/vw+045.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5p0V4i0-I/AAAAAAAAAf8/wlRLARx1qA0/s400/vw+045.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4069340193324457593?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4069340193324457593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4069340193324457593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2011/01/taipeh-kubischer-kanonenschlag.html' title='&quot;&apos;TAIPEH&apos; Kubischer Kanonenschlag&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TR5p0V4i0-I/AAAAAAAAAf8/wlRLARx1qA0/s72-c/vw+045.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2608166851920818565</id><published>2010-12-11T16:08:00.000+01:00</published><updated>2010-12-11T16:08:45.904+01:00</updated><title type='text'>Vergnügungsparks in Nordkorea II</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQOT2y1WLiI/AAAAAAAAAf0/F8qHMsFsBvw/s1600/b-nk.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im Oktober hatte ich ja bereits einige Bilder aus Parks in Nordkorea eingestellt. Nun habe ich drei neue Abbildungen erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQOT2y1WLiI/AAAAAAAAAf0/F8qHMsFsBvw/s1600/b-nk.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQOT2y1WLiI/AAAAAAAAAf0/F8qHMsFsBvw/s400/b-nk.jpg" width="203" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2608166851920818565?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2608166851920818565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2608166851920818565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/12/vergnugungsparks-in-nordkorea-ii.html' title='Vergnügungsparks in Nordkorea II'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQOT2y1WLiI/AAAAAAAAAf0/F8qHMsFsBvw/s72-c/b-nk.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3566542670303035951</id><published>2010-12-11T09:14:00.001+01:00</published><updated>2010-12-11T09:14:55.457+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Von der Wasserbahn zur Wildwasserbahn</title><content type='html'>Eine Bemerkenswerte Attraktion auf Festplätzen gerade zu dieser Jahreszeit sind die mobilen Wildwasserbahnen. Bei diesen modernen Wildwasserbahnen wird die Fahrrinne mit Wasser bespült, so dass die Plastikgondeln, die oftmals Baumstämmen nachempfunden sind, auf dem Wasser die Bahn hinabgleiten. Als charakteristisches Merkmal sind oft gegen Ende leichte Abhänge eingebaut, bei denen die Fahrgäste in einer Woge aufspritzenden Wassers ankommend die Fahrt beenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMycroWwkI/AAAAAAAAAfw/UHZVX4hZY3k/s1600/b-ww.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="199" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMycroWwkI/AAAAAAAAAfw/UHZVX4hZY3k/s320/b-ww.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorläufer dieser Bahnen bildeten die Wasserrutschen, die Ende des neunzehnten Jahrhunderts auf vielen Festplätzen zu finden sind. Bei diesen Bahnen gleitet ein Boot eine steile Abfahrt in einen oftmals künstlich angelegten See hinab, wo es dann eine Gischt erzeugend in den See einfährt. Diese Boote werden von einem Begleiter, der im Heck des Bootes steht, gesteuert und entweder durch Seile wieder die Rampe hinaufgezogen oder durch einen Aufzug wieder zum Startpunkt gebracht. Eine dieser Bahnen bereiste bis in die 50er Jahre noch die Festplätze. Auf den heutigen Plätzen sind wieder Nachfolger dieser Wasserrutschen zu finden, die jedoch dem Bauprinzip der stationären Wildwasserbahnen entsprechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3566542670303035951?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3566542670303035951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3566542670303035951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/12/von-der-wasserbahn-zur-wildwasserbahn.html' title='Von der Wasserbahn zur Wildwasserbahn'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMycroWwkI/AAAAAAAAAfw/UHZVX4hZY3k/s72-c/b-ww.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1730477995264298727</id><published>2010-12-11T09:05:00.000+01:00</published><updated>2010-12-11T09:05:00.327+01:00</updated><title type='text'>Werbepostkarte der Hugo Haase AG</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwh8oDSPI/AAAAAAAAAfs/qXEcZVaz9gk/s1600/hh-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwh8oDSPI/AAAAAAAAAfs/qXEcZVaz9gk/s200/hh-2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwYXDeiVI/AAAAAAAAAfo/_YKQWTRb_90/s1600/b-hh2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mein Faible gilt ja bekanntermaßen dem "Schaustellerkönig" Hugo Haase. Nun hat wieder ein bemerkenswertes Exponat den Weg zu mir gefunden. Eine Werbepostkarte der Hugo Haase AG, die die berühmte Figur-8 Bahn zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwYXDeiVI/AAAAAAAAAfo/_YKQWTRb_90/s1600/b-hh2.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="262" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwYXDeiVI/AAAAAAAAAfo/_YKQWTRb_90/s400/b-hh2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1730477995264298727?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1730477995264298727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1730477995264298727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/12/werbepostkarte-der-hugo-haase-ag.html' title='Werbepostkarte der Hugo Haase AG'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMwh8oDSPI/AAAAAAAAAfs/qXEcZVaz9gk/s72-c/hh-2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8974154954994067384</id><published>2010-12-11T08:57:00.001+01:00</published><updated>2010-12-11T08:57:47.145+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Spielgeld</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Die „Ware“, mit der auf dem Rummelplatz Geld verdient wird, ist das  Vergnügen, die Lust, manchmal vielleicht Angst, also imaginäre Werte und  keine dauerhaften neuen Elemente.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMunzRTs5I/AAAAAAAAAfk/vtEDnXaX5mI/s1600/b-dd.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="197" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMunzRTs5I/AAAAAAAAAfk/vtEDnXaX5mI/s320/b-dd.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Somit ist das Geld, welches der Besucher auf dem Rummelplatz ausgibt, als eine Art Spielgeld zu betrachten, dessen Verschwendung Teil des Rummelerlebens, des Spiels, ist. Diese Veränderung wird in dem Umtausch des Geldes in Fahrchips manifest.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8974154954994067384?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8974154954994067384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8974154954994067384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/12/spielgeld.html' title='Spielgeld'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TQMunzRTs5I/AAAAAAAAAfk/vtEDnXaX5mI/s72-c/b-dd.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5682343568865895978</id><published>2010-11-19T00:33:00.006+01:00</published><updated>2010-11-23T21:55:06.156+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Lichtmalereien auf dem Jahrmarkt</title><content type='html'>Die Lumination des abendlichen Festplatzes gehört für mich zu den eindrücklichsten Erlebnissen eines Jahrmarktbesuches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOwp5GmPMEI/AAAAAAAAAfg/4pFcR2beiFI/s1600/Rummel+%2528165%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="301" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOwp5GmPMEI/AAAAAAAAAfg/4pFcR2beiFI/s400/Rummel+%2528165%2529.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Foto: Bernd Ellerbrock, &lt;a href="http://www.8komma0.de/"&gt;www.8komma0.de&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW3mfTqhvI/AAAAAAAAAfc/LvGCQV1z7sw/s1600/_MG_9124.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Für das einzelne Fahrgeschäft erfüllen diese Lichter zwei Zwecke: zum ersten locken sie Zuschauer und Fahrgäste an, zum zweiten aber sind sie ähnlich der Musik Teil des Fahrerlebnisses. Durch die schnellen Bewegungen bilden sich farbige Linien, die sich überlagern und die gewohnte Wahrnehmung irritieren. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Aldous Huxley hebt in seinem Essay „Himmel und Hölle“, in dem er seine in „Die Pforten der Wahrnehmung“ im Meskalinrausch erlebten Erfahrungen beschreibt, die Rolle des Lichts und der Farben hervor. Die Erfahrungen eines allumfassenden Begreifens manifestieren sich für Huxley im lebendigen Farbspiel. Diese Erfahrung der eigenen Transzendenz wird im Lichtspiel der Edelsteine nicht nur symbolisiert, sondern auch bruchstückhaft wiedergegeben. Daher finden sich auch in vielen Jenseitswelten, nicht nur in den Beschreibungen des himmlischen Jerusalems, sondern auch in buddhistischen, germanischen und keltischen Texten Edelsteine. Auch die Glasfenster der Kirchen dienten der Vermittlung einer Vorstellung der Jenseitigkeit, indem sie die Intensivierung der Farben bei Einheitserfahrungen demonstrieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5682343568865895978?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5682343568865895978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5682343568865895978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/11/lichtmalereien-auf-dem-jahrmarkt.html' title='Lichtmalereien auf dem Jahrmarkt'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOwp5GmPMEI/AAAAAAAAAfg/4pFcR2beiFI/s72-c/Rummel+%2528165%2529.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4941000371300343816</id><published>2010-11-19T00:23:00.001+01:00</published><updated>2010-11-19T00:37:05.123+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Die Farbe des Pferdes</title><content type='html'>In Freiburg im Breisgau stellt das Holbein-Pferd eine kulturelle Eigenheit dar, denn diese Bronzeplastik wird regelmäßig von Unbekannten in verschiedenen Weisen bemalt. Bei der Betrachtung dieses Phänomens kristallisierten sich zwei Elemente heraus: das Pferd und die Farbe. Gemeinhin symbolisiert das Pferd Freiheit. Gleichzeitig gibt es ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, was Freiheit bedeutet. Damit sind wir in der tagesaktuellen Diskussion angelangt, da diese Vorstellungen durchaus miteinander in Konflikt stehen können. Wie sehr schon kleinste Veränderungen die Vorstellung von Freiheit beeinflusst, wurde in diesem Projekt dadurch sichtbar gemacht, dass das Pferd in verschiedenen Farben eingefärbt wurde. So weckt ein rotes Pferd andere Assoziationen als ein grünes oder ein blaues und zeigt so die unterschiedlichen Facetten dieses zentralen sozialen Begriffs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW1ENeUrpI/AAAAAAAAAfU/26zfeleBxV0/s1600/123art+weila+rhein+5-11-2010+649.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW1ENeUrpI/AAAAAAAAAfU/26zfeleBxV0/s320/123art+weila+rhein+5-11-2010+649.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW1Crh0t6I/AAAAAAAAAfQ/o1X-z-mO-XA/s1600/123art+weila+rhein+5-11-2010+643.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW1Crh0t6I/AAAAAAAAAfQ/o1X-z-mO-XA/s320/123art+weila+rhein+5-11-2010+643.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(Die Fotographien wurden &lt;a href="http://art.123action.eu/color-horse/index.html"&gt;123art&lt;/a&gt; (http://art.123action.eu/color-horse/index.html) entnommen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4941000371300343816?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4941000371300343816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4941000371300343816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/11/die-farbe-des-pferdes.html' title='Die Farbe des Pferdes'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOW1ENeUrpI/AAAAAAAAAfU/26zfeleBxV0/s72-c/123art+weila+rhein+5-11-2010+649.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-892493431258828020</id><published>2010-11-19T00:17:00.001+01:00</published><updated>2010-11-19T00:36:42.774+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Elektrizität als Faszinosum</title><content type='html'>Auf meinem letzten Besuch auf der Freiburger Kirmes sah ich einen faszinierenden Automaten, den ich schon als Kuriosität wähnte und der eine Würdigung im Film "Lili" erhielt. Einen Elektrisierautomaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOWzXg9uZBI/AAAAAAAAAfM/WFwUFsdY8SQ/s1600/elek1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOWzXg9uZBI/AAAAAAAAAfM/WFwUFsdY8SQ/s200/elek1.jpg" width="151" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Bei diesen Automaten werden nach Münzeinwurf dem Spieler elektrische Schläge versetzt. Ähnlich den Kraftmessern, bei denen die Leistungsfähigkeit „gemessen“ wird, kann an diesen Automaten die Leidensfähigkeit demonstriert werden.Am Beispiel dieser Automaten zeigt sich die Popularisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse. So ist man um die Jahrhundertwende nicht allein nur von der therapeutischen Wirkung der Elektrizität überzeugt, sondern die Elektrizität wird als Universalenergie, als moderne Form der cartesischen &lt;i&gt;Spiritus Animales &lt;/i&gt;verstanden. Dabei ist dieses Gerät kein medizinischer Apparat, sondern letztlich ein Vergnügungsgerät, dessen Besonderheit in der gezielten Erzeugung eines Schmerzreizes besteht, was in dieser dezidierten Form bei keiner anderen Attraktion anzutreffen ist. Zum einen wird der Körper dadurch massiv aufgewertet, indem &lt;i&gt;Schmerz&lt;/i&gt; erfahren wird. Zum anderen aber reduziert sich diese Körperwahrnehmung im Moment des Schmerzempfindens auf die Totalität des Schmerzes,&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftn1" name="_ftnref1" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;so dass letztlich der Körper als schmerzender in der Erlebniswirklichkeit des Nutzers unreflektiert als Körpersensation vergegenwärtigt wird.&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=507845802742696147#_ftn2" name="_ftnref2" title=""&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span class="Funotenzeichen1"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-892493431258828020?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/892493431258828020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/892493431258828020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/11/elektrizitat-als-faszinosum.html' title='Elektrizität als Faszinosum'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TOWzXg9uZBI/AAAAAAAAAfM/WFwUFsdY8SQ/s72-c/elek1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2271565147651860664</id><published>2010-10-22T09:20:00.000+02:00</published><updated>2010-10-22T09:20:36.634+02:00</updated><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: C wie Courage</title><content type='html'>&lt;em&gt;"Man hat fürchterliche Angst aber zwingt sich zum nächsten Schritt" ... "Das ist Courage"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Stephen Malley, Todd Hayes in "Von Löwen und Lämmern", 2007&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2271565147651860664?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2271565147651860664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2271565147651860664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/10/popularkulturelles-lexikon-c-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: C wie Courage'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-9213757232536550425</id><published>2010-10-13T22:09:00.000+02:00</published><updated>2010-10-13T22:09:42.563+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Der Schwingerclub (http://schwingerclub.at) ... Ein paar Freestylez zur kommentierung</title><content type='html'>Mit großer Faszination und begeisterung verfolge ich das Kunstprojekt eines wiener Künstlers "Der Schwingerclub"; Eine überdimensionierte Schaukel, die in Stadtarchitektur eingehängt wird, verwandelt die Stadt&amp;nbsp;einem riesiegen Spielplatz. Darüber hinaus ermöglicht gerade die Schaukel Erlebnisse, die in dieser direkten körperlichen Art in der funktional-differenzierten Gesellschaft nur noch selten anzutreffen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLYRiI4EZzI/AAAAAAAAAfI/-t4uzJmBxPM/s1600/schaukel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLYRiI4EZzI/AAAAAAAAAfI/-t4uzJmBxPM/s320/schaukel.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Riesenschaukel erzeugt verschiedene&amp;nbsp;Rollenbilder und ermöglicht auf diese Weise beispielsweise für Erwachsene eine Art Regress in das Paradies der Kindheit. Zugleich ist&amp;nbsp;diese Attraktionen sublim sexuell konnotiert. Das Schaukeln ermöglicht nicht nur eine Imagination des wiegenden Gefühls eines Kindes im Mutterleib, darüber hinaus symbolisiert es einen Kopulationsakt. Und folgt man der freudschen Deutung, dann ist die Angst beim Eisenbahnfahren, also dem vergnügten Genuss einer anderen Kinetischen Stoßrichtung mit der Angst die Kontrolle zu verlieren verbunden. Betrachtet man jetzt die Rezipienten der "Völkerschaukel", so provozieren sie geradezu diesen Kontrollverlust, indem Sie sich final in die Schwungbewegung hineinwerfen und - bildlich gesprochen - neugeoboren aus den Fluten wieder auftauchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann nur jedem Besucher dieses Blogs die folgende Seite empfehlen: &lt;a href="http://www.schwingerclub.at/"&gt;http://www.schwingerclub.at/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-9213757232536550425?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/9213757232536550425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/9213757232536550425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/10/der-schwingerclub-httpschwingerclubat.html' title='Der Schwingerclub (http://schwingerclub.at) ... Ein paar Freestylez zur kommentierung'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLYRiI4EZzI/AAAAAAAAAfI/-t4uzJmBxPM/s72-c/schaukel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6938740652322599057</id><published>2010-10-13T13:52:00.000+02:00</published><updated>2010-10-13T13:52:04.838+02:00</updated><title type='text'>Ihle Autoskooter .... Das Logo der legendären Chaisen</title><content type='html'>Unter Kirmesfreunden genießen Ihle Autoskooter einen legendären Ruf. Das Design, die Dynamik, die Lebendigkeit, die Steuerung ... alles wohlige Erinnerungen. Nur wie verdammt nochmal sah das Signet aus, das vorne an der "Kühlerhaube" prangte? Um hier einen Anstoß zu verträumen zu geben eine Abbildung des original Pressstempels des Ihle Logos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWdP8260CI/AAAAAAAAAfE/3MEnXiD68IA/s1600/IMG_8995.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWdP8260CI/AAAAAAAAAfE/3MEnXiD68IA/s320/IMG_8995.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6938740652322599057?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6938740652322599057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6938740652322599057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/10/ihle-autoskooter-das-logo-der.html' title='Ihle Autoskooter .... Das Logo der legendären Chaisen'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWdP8260CI/AAAAAAAAAfE/3MEnXiD68IA/s72-c/IMG_8995.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2603125465174365029</id><published>2010-10-13T13:39:00.000+02:00</published><updated>2010-10-13T13:39:43.553+02:00</updated><title type='text'>Vergnügungsparks in Nordkorea</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Heute fanden ganz ungewöhnliche Objekte ihren Weg in mein Archiv. Postkarten, die Vergnügungsanlangen in Nordkorea zeigen. Fernab von Ideologien und Philosophien scheint auch dies ein Beleg dafür zu sein, dass - wie dies Hans R. Beierlein festhielt - "Unterhaltung ein Menschenrecht" ist, oder in unseren Worten eine "anthropologische Konstante". &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWaKlYzsGI/AAAAAAAAAfA/W8k5-Y4WIL8/s1600/img165.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWaKlYzsGI/AAAAAAAAAfA/W8k5-Y4WIL8/s640/img165.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2603125465174365029?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2603125465174365029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2603125465174365029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/10/vergnugungsparks-in-nordkorea.html' title='Vergnügungsparks in Nordkorea'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TLWaKlYzsGI/AAAAAAAAAfA/W8k5-Y4WIL8/s72-c/img165.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4906135844170278390</id><published>2010-09-19T23:31:00.000+02:00</published><updated>2010-09-19T23:31:41.375+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Empfehlung: 8Komma0 .... Fotographien von Bernd Ellerbrock</title><content type='html'>Wie man zweifellos an meinem Blog erkennt, sind meine Fähigkeiten und Fertigkeiten was das Fotographieren angeht nur durchschnittliches Schnappschussniveau ... (aber eifrig wird dennoch an meiner EOS rumgedreht in der Hoffnung, dass der Durchbruch kommt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJaAUeiv_8I/AAAAAAAAAe4/PtmM-sg_drQ/s200/hb.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" width="200" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJaAUeiv_8I/AAAAAAAAAe4/PtmM-sg_drQ/s1600/hb.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;So wie mein Faible dem Erschreiben von Alltagsartefakten gilt, hat sich Bernd Ellerbrock aufgemacht die Faszination von Alltagsgegenständen und -szenerien optisch einzufangen. Dies aber nicht allein dokumentarisch, sondern immer mit einer kreativen, deutenden und ordnenden Hand bzw. Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Natürlich kann ich nur wärmstens auf die Fotos vom Rummel hinweisen, die ja meinen eigenen Forschungsfragen sehr nahe stehen, große Begeisterung gingen für mich von der farbenfrohe Bilderserie "Container" und der Serie Rost, die eine sehr poetische Komposition des Vanitasgedankens bezüglich von Industriebauten aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJaAUeiv_8I/AAAAAAAAAe4/PtmM-sg_drQ/s1600/hb.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Hier kann man die wunderbare virtuelle Galerie betreten &lt;a href="http://www.8komma0.de/index.php"&gt;www.8komma0.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(ps. die drei wundervollen Fotographien nenne ich stolz mein Eigentum)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4906135844170278390?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4906135844170278390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4906135844170278390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/09/empfehlung-8komma0-fotographien-von.html' title='Empfehlung: 8Komma0 .... Fotographien von Bernd Ellerbrock'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJaAUeiv_8I/AAAAAAAAAe4/PtmM-sg_drQ/s72-c/hb.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3635535936896254357</id><published>2010-09-19T14:10:00.005+02:00</published><updated>2010-09-19T14:16:06.862+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Rezension: Felix Bobbermann: "Das KLO-Orakel"</title><content type='html'>Felix Bobbermann: "Das KLO-Orakel. Erkenntnis aus der eigenen Scheiße ziehen". BOD, 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJX-EsqJz7I/AAAAAAAAAew/j8whuXX1ePY/s1600/klo-cover.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJX-EsqJz7I/AAAAAAAAAew/j8whuXX1ePY/s320/klo-cover.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Letztes Jahr bin ich ja über das Heftchen von Felix und Bonnie Bobbermann über die Riten bei Junggessellenpartys gestolpert und fand es als wissenschaftliches Untersuchungs- und Quellenmaterial brauchbar und witzig. Also habe ich immer mal wieder bei Amazon nach den Bobbermanns gesucht und sieh an ... nach zwei Jahren ein neues Büchlein. Wieder ein unkonventionelles Thema "KLO-Orakel". Na dann für 4,90 mal bestellt, viel kann ja nicht schiefgeben und vorgestern ist es angekommen. Eine ganz witzige Einleitung und dann eine Systematisierung der Formen der eigenen Fäkalie. Etwas eklig zugegeben. Wieder weiss ich nicht, ist es Satire oder ist es wirklich ernst.&lt;br /&gt;Ich verstehe es als Ironisierung von Divinationssystemen und find es als solches wirklich gelungen. Also bei mir liegt es schon auf dem Klo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Das-KLO-Orakel-Erkenntnis-Scheisse-Wahrsagespiel/dp/3842326521/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1284898087&amp;amp;sr=8-2"&gt;amazon infos und bestellmöglichkeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJX9RvJM6CI/AAAAAAAAAeo/R3KjPoyvoc4/s1600/21BXVzJuH0L._SL500_AA300_.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3635535936896254357?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3635535936896254357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3635535936896254357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/09/rezension-felix-bobbermann-das-klo.html' title='Rezension: Felix Bobbermann: &quot;Das KLO-Orakel&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TJX-EsqJz7I/AAAAAAAAAew/j8whuXX1ePY/s72-c/klo-cover.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5375070210977336008</id><published>2010-09-17T10:56:00.000+02:00</published><updated>2010-09-17T10:56:26.658+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Dirndl auf dem Oktoberfest .... Tradition oder Folklore?</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Schon seit den neunziger Jahren findet in Deutschland ein veränderter Umgang mit Tradition statt. Mit der Wiedervereinigung stellte sich einerseits die Frage nach Identität neu. Zugleich erlebten wir in westeuropäischen Gesellschaften – poetisch ausgedrückt – „das Ende der großen Metaerzählungen“. Also traditionelle Ordnungssysteme wie Familie, Beruf, Herkunft, ja auch nationales Selbstverständnis lösen sich auf und bieten dem Individuum kein stabiles, selbstverständliches Identifikationsmuster mehr. Das Individuum reagiert darauf, indem es jetzt sich seine Identität selbst schafft und sich traditioneller Symbole bedient, diese aber spielerisch und selbstbewusst rekombiniert. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Damit wird deutlich, dass die Wiederentdeckung der Tracht auf dem Oktoberfest, genau wie es die Autoren des Buches zum Oktoberfest vom Stadtmuseum München behaupten, „Ironie“ und „Suche nach eigener Tradition“ ist. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Einerseits erleben wir ein Zugleich von Globalisierung und Regionalisierung. Wir erleben eine Renaissance der Wertschätzung der eigenen Lebensumwelt. Und wir können unter diesen Bedingungen sicher sagen, dass in Zeiten der Unsicherheit gehäuft Zuflucht zu traditionellen Mustern gesucht wird. Dies deckt sich auch mit der soziologischen Analyse der in Deutschland sehr populären volkstümlichen Musik.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Deutschlandbild im Ausland, wenn man etwa Filme heranzieht, ist noch stark vom preußischen Militarismus geprägt. Und auch in der Stereotypenforschung werden Deutsche im Ausland als sehr diszipliniert wahrgenommen und schreiben sich dies bemerkenswerter Weise auch selbst zu. Das bayerische Oktoberfest vermittelt nun ein ganz anderes Deutschlandbild. Ein gemütliches, gemeinsames Verbrüdern in Feier- oder vielleicht noch treffender Bierlaune.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dass das Oktoberfest zum Synonym für ein anderes Deutschland werden konnte, hat auch mit der Stationierung der US-Truppen nach dem zweiten Weltkrieg in Bayern zu tun, die dort in Kontakt mit der bayerischen Festkultur, wenn man Steoretypen bedienen mag, mit der bayrischen Lebensfreude. Deswegen findet sich auch auf Mallorca auf dem Ballermann eine Kneipe mit dem Namen „Oberbayern“ wieder.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Rolle Bayerns in Deutschland ist stark von der Nachkriegszeit geprägt, als sich Bayern vom eher rückständigen Agrarland zum Industrieland wandelte und damit auch zu einem der wirtschaftlichen Zugpferde Deutschlands wurde. Damit wurde auch die bayerische Kultur aufgewertet, die zugleich einem Wandelt unterworfen wurde, was in der Gleichzeitigkeit von „Laptop und Lederhose“ kulminierte. Neben den direkt angrenzenden Regionen (Franken, Schwaben), die das Bayerische eher aus einer Art Nachbarschaftsanimosität ablehnen, wird das Bayerische im Rest Deutschland nicht signifikant herabgewürdigt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ob nun die skizzierte bayerische Festkultur zur „Leitkultur“ Deutschlands wird, ist gewiss ein charmanter Gedanke, den wir einige Momente auskosten sollten. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Für Ausländer mag nun neben dem reinen Eventcharakter, den dieses Superfest bildet, auch die Atmosphäre entscheidend sein, dass es sich solch großen Zuspruchs erfreut. Es findet in den Bierzelten eine leutselige, bierselige Verbrüderung statt, wo Toleranz ganz selbstverständlich praktiziert wird unter der beständigen Beschallung von „Trink, trink, Brüderlein, trink“.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Es wird jedoch mehr als nur eine nationale Identität gesucht. Die Trachten spielen ebenfalls sehr deutlich mit den Geschlechterrollen. Das traditionelle Rollenverständnis vom kräftigen Mann „mit strammen Wadln“ und der feschen Frau „mit Holz vor der Hüttn“ wird hier noch mal – ich würde sagen – in einer Art Rollenspiel thematisiert. Auch wird ein imaginärer Heimatbegriff rekonstruiert, der ein semantischer Komplementärbegriff zu einer entfremdeten Lebenswirklichkeit ist. Die Thematisierung von bäuerlichem Leben, Bergen, Natur, ja, überhaupt der Aufwertung von Körperlichkeit, teils durch Fahrgeschäfte teils durch die Trachten, sind davon Ausdruck.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wenn wir aber das Individuum und dessen Handeln in der soziologisch so genannten „funktional differenzierten Gesellschaft“ betrachten und in der fortschreitenden Auflösung traditioneller Ordnungen, dann gibt es einerseits sicher konservative Bestrebungen und Sehnsüchte, zugleich aber erleben wir, dass sich Individuen ganz selbstverständlich an dem überlieferten Repertoire von traditionellen Symboliken bedienen, um ihre ganz eigene Identität zu basteln. Ein Foto der dpa zeigt sehr aufschlussreich, wie sich bayerische Tradition im Alltag eben auch darstellen kann. Es zeigt eine junge Frau bei den Maikrawallen in Berlin im Dirndl mit grünen Turnschuhen, die neben einem Punk steht, der um eine brennende Tonne tanzt und ihm zusieht. &lt;em&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;In diesem Bild zeigt sich für mein Verständnis der selbstbestimmte, selbstbewusste und nicht zuletzt auch spielerische Umgang mit Tradition.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5375070210977336008?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5375070210977336008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5375070210977336008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/09/dirndl-auf-dem-oktoberfest-tradition.html' title='Dirndl auf dem Oktoberfest .... Tradition oder Folklore?'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-935808000154285256</id><published>2010-09-03T10:57:00.004+02:00</published><updated>2010-09-03T14:54:41.715+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: U wie Unterhaltung</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Unterhaltung ist ein Menschenrecht".&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Hans R. Beierlein, im Spiegelinterview "Seitenlang Petersilie", Spiegel 34/2010, S. 96&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-935808000154285256?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/935808000154285256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/935808000154285256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/09/popularkulturelles-lexikom-u-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: U wie Unterhaltung'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3593678238983591032</id><published>2010-08-31T15:01:00.002+02:00</published><updated>2010-08-31T15:18:42.447+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='rezension'/><title type='text'>Rezension: Brigitte Veiz: "Wiesnwahnsinn".</title><content type='html'>Brigitte Veiz: "Wiesnwahnsinn. Wahre Absurditäten vom Oktoberfest". Hirschkäfer. ISBN 978-3940839145 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es für die Unterhaltungswissenschaft ein Avalon gibt, dann ist es das Oktoberfest. Und Brigitte Veiz ist die Chronistin dieses magischen Ortes. Wir finden an diesem Festort all die Elemente, die Grundlage der menschlichen Kultur sind. Das Oktoberfest ist mehr als nur metaphorisch die Ur-Szene unserer Kultur und das für das Oktoberfest metonymisch einstehende Bier die Ur-Suppe unserer Zivilisation. All die kleinen Interaktionsrituale, all die kleinen Besonderheiten wurden von Brigitte Veiz mit geschultem Blick wissenschaftlich-präzise und gleichermaßen amüsiert-liebevoll zusammengetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THz8SLgPiuI/AAAAAAAAAeg/iGfh-M-Xn1M/s1600/wiesnwahnsinn+%281%29.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THz8SLgPiuI/AAAAAAAAAeg/iGfh-M-Xn1M/s320/wiesnwahnsinn+%281%29.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Wiesnwahnsinn-Wahre-Absurdit%C3%A4ten-vom-Oktoberfest/dp/3940839140/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1283259600&amp;amp;sr=8-2"&gt;Bestellen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3593678238983591032?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3593678238983591032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3593678238983591032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/08/rezension-brigitte-veiz-wiesnwahnsinn.html' title='Rezension: Brigitte Veiz: &quot;Wiesnwahnsinn&quot;.'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THz8SLgPiuI/AAAAAAAAAeg/iGfh-M-Xn1M/s72-c/wiesnwahnsinn+%281%29.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2983712969962682548</id><published>2010-08-26T19:04:00.001+02:00</published><updated>2010-08-26T19:04:59.714+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>TLM - Toy Liberation Movement</title><content type='html'>Hiermit erkläre ich meine Solidarität zur Arbeit des &lt;a href="http://sacha-szabo.de/TLM/"&gt;&lt;b&gt;TLM (Toy Liberation Movement)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THaeHbQiZqI/AAAAAAAAAeI/ivt6J2XA0u0/s320/tlm.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THaeo3YPuLI/AAAAAAAAAeQ/xTezrbXoaQY/s1600/snmdsz.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THaeo3YPuLI/AAAAAAAAAeQ/xTezrbXoaQY/s320/snmdsz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2983712969962682548?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2983712969962682548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2983712969962682548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/08/tlm-toy-liberation-movement.html' title='TLM - Toy Liberation Movement'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THaeHbQiZqI/AAAAAAAAAeI/ivt6J2XA0u0/s72-c/tlm.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5152919730474229294</id><published>2010-08-26T00:57:00.000+02:00</published><updated>2010-08-26T00:57:53.986+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Farmville als künstlerisches Analysemedium</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWeuoa7jOI/AAAAAAAAAdY/m3DjtIjTIIQ/s1600/ff6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWeuoa7jOI/AAAAAAAAAdY/m3DjtIjTIIQ/s200/ff6.jpg" width="191" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWe4ybJwdI/AAAAAAAAAdg/eL2yopDKZrk/s1600/ff1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die öffentliche Meinung ist ambivalent in Ihrem Urteil zu Social Games. Man mag es verteufeln, man mag es gutheißen. Das eigentlich Spannende an dem vielleicht bekanntesten Spiel "Farm Ville" (in Facebook) ist, dass das es einem Aufschluss darüber gibt, wie man seine eigene Welt ordnet. Ohne großartig hier auf Andere zu zeigen, sei meine eigene Farm als Beispiel herangezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWe4ybJwdI/AAAAAAAAAdg/eL2yopDKZrk/s1600/ff1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWe4ybJwdI/AAAAAAAAAdg/eL2yopDKZrk/s320/ff1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen, dass eine geometrische Fläche den größten Raum einnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfAcqjeLI/AAAAAAAAAdo/TX9GNC3Ce3M/s1600/ff3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfAcqjeLI/AAAAAAAAAdo/TX9GNC3Ce3M/s320/ff3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Randgängig verläuft das Geschehen. Kleine animierte Tierchen, Gebäude und andere Elemente kristallisieren sich am Rand aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfEybcBEI/AAAAAAAAAdw/9zkhbT2hwU4/s1600/ff4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfEybcBEI/AAAAAAAAAdw/9zkhbT2hwU4/s320/ff4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Blickt man genauer auf dieses Geschehen, so sieht man lauter kleine in sich geschlossene Szenen. Manchmal gehen sie ineinander über, oder aber stehen disparat zueinander. So bilden die Szenen ein apfelmännchenähnliches Gesamtgefüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfKRB28FI/AAAAAAAAAeA/JXvVObKnUYg/s1600/ff5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWfKRB28FI/AAAAAAAAAeA/JXvVObKnUYg/s320/ff5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die zeigt eine Strategie auf, wie auf eine &lt;i&gt;kontingente Wirklichkeit wird mit einer Vielzahl geschlossener Sinnkontexten, Semantiken und Narrationen reagiert wird&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist zugleich und ganz offensichtlich – ich bekenne es an dieser Stelle – (m)eine &lt;i&gt;Ars Poetica.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5152919730474229294?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5152919730474229294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5152919730474229294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/08/farmville-als-kunstlerisches.html' title='Farmville als künstlerisches Analysemedium'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/THWeuoa7jOI/AAAAAAAAAdY/m3DjtIjTIIQ/s72-c/ff6.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-4532862856955483043</id><published>2010-08-09T15:40:00.001+02:00</published><updated>2010-08-09T15:42:44.004+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>BBQ_ART Part 1</title><content type='html'>Aus der Reihe &lt;a href="http://www.sacha-szabo.de/institut-fuer-theoriekultur/bbq_art/index.html"&gt;BBQ_Art&lt;/a&gt; wurde von Ninett eine der Photographien gepimpt und an den Eigentümer zurückgebeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TGAFRnS47sI/AAAAAAAAAdQ/s9Br7zDgStw/s1600/bbq_art.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TGAFRnS47sI/AAAAAAAAAdQ/s9Br7zDgStw/s320/bbq_art.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-4532862856955483043?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4532862856955483043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/4532862856955483043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/08/bbqart-part-1.html' title='BBQ_ART Part 1'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TGAFRnS47sI/AAAAAAAAAdQ/s9Br7zDgStw/s72-c/bbq_art.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7330997457027384198</id><published>2010-07-22T19:40:00.000+02:00</published><updated>2010-07-22T19:40:03.661+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>BBQ-ART</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEiCXW-5LtI/AAAAAAAAAdI/NpZeNFl2EAA/s1600/bbq_art_logo.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEiCXW-5LtI/AAAAAAAAAdI/NpZeNFl2EAA/s320/bbq_art_logo.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7330997457027384198?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7330997457027384198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7330997457027384198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/07/bbq-art.html' title='BBQ-ART'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEiCXW-5LtI/AAAAAAAAAdI/NpZeNFl2EAA/s72-c/bbq_art_logo.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-1480021598053023724</id><published>2010-07-22T18:57:00.000+02:00</published><updated>2010-07-22T18:57:08.578+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Picassos Reise ans Meer</title><content type='html'>Ninett hat zusammen mit 123Discover und dem Institut für Theoriekultur eine neue Theorieinstallation entworfen und realisiert: Picassos Reise ans Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wurde eine originale Picasso Litho zu einem Papierboot gefaltet und auf den Rhein gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEh4BmhlfeI/AAAAAAAAAdA/9wZfvNRFsQA/s1600/l5032.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEh4BmhlfeI/AAAAAAAAAdA/9wZfvNRFsQA/s400/l5032.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;mehr unter: &lt;a href="http://www.123discover.eu./"&gt;www.123Discover.eu.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-1480021598053023724?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1480021598053023724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/1480021598053023724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/07/picassos-reise-ans-meer.html' title='Picassos Reise ans Meer'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TEh4BmhlfeI/AAAAAAAAAdA/9wZfvNRFsQA/s72-c/l5032.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6118139240661347738</id><published>2010-07-04T20:13:00.000+02:00</published><updated>2010-07-04T20:13:17.876+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Boxauto, Autoskooter .... Die Lust am Unfall</title><content type='html'>In Deutschland taucht der Autoskooter erstmals 1926 auf der Ausstellung „Gasolei“ in Düsseldorf auf. Der Schausteller Hugo Haase hatte diese Skooter aus den Vereinigten Staaten importiert. Das Funktionsprinzip dieses Autoskooters wird bei den heutigen Skootern immer noch in gleicher Weise eingesetzt. Unter der Hallendecke wird ein Gitternetz angebracht und als Pluspol genutzt. Der Hallenboden aus Metallplatten fungiert als Minuspol und am Heck der Chaisen ist eine Stange mit einem Stromabnehmer angebracht, so dass sich der Stromkreis schließt und der Elektromotor der Wagen in Betrieb treten kann. Die Wagenform orientierte sich an gängigen Automobilkarosserien. In neuerer Zeit treten neben die klassischen Chaisen auch speziell entworfene Skooterchaisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TDDOz11TFZI/AAAAAAAAAcw/hspplDhu2o8/s1600/lago+158.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TDDOz11TFZI/AAAAAAAAAcw/hspplDhu2o8/s320/lago+158.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Autobahnen bieten dem Festbesucher, die Möglichkeit sein „eigenes“ Auto zu steuern beziehungsweise auf den Go-Kartbahnen, die eigene Fahrtauglichkeit in einem Rennen zu messen. Schichten oder besser Personen, die etwa aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht die Möglichkeit besitzen, sich ein eigenes Auto zu leisten, können im Autoskooter oder auf anderen Bahnen diesen Traum manifest werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Wunscherfüllung, zur privilegierten autobesitzenden Schicht zu gehören, wird bei den Autoskootern durch die Anlehnung der Chaisen an Autokarosserien gleichfalls entsprochen, wobei gleichzeitig eine weitere Qualität zum Tragen kommt. Der Zusammenstoß gewinnt noch dadurch an Reiz, indem man jetzt einen Unfall mit einem "Mercedes" verursachen kann – und somit ein Distinktionssymbol imaginär zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TDDO_C6fHDI/AAAAAAAAAc4/BVEJvXrCCnE/s1600/lago+159.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TDDO_C6fHDI/AAAAAAAAAc4/BVEJvXrCCnE/s320/lago+159.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6118139240661347738?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6118139240661347738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6118139240661347738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/07/boxauto-autoskooter-die-lust-am-unfall.html' title='Boxauto, Autoskooter .... Die Lust am Unfall'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TDDOz11TFZI/AAAAAAAAAcw/hspplDhu2o8/s72-c/lago+158.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5971769875369520999</id><published>2010-06-23T19:24:00.000+02:00</published><updated>2010-06-23T19:24:29.320+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>TERS: Zur Frühgeschichte des Homo Playmoiensis (Timothy Simms, Sacha Szabo)</title><content type='html'>&lt;b&gt;TERS: Zur Frühgeschichte des Homo playmoiensis &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(Timothy Simms, Sacha Szabo)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fund eines Playmobilskeletts in Packung 7269 widerlegt bisherige Theorien zur Entstehung von Playmobilfiguren, die von einer plötzlichen Entstehung der Spezies 1974 ausgehen. Wir stellen ein Evolutionskonzept vor, dass im Einklang mit diesen neuen empirischen Erkenntnissen steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJCpyZ_efI/AAAAAAAAAcQ/KcnOrS3PHgY/s1600/masse-10+041.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJDJJxt6nI/AAAAAAAAAco/7xLPBc3ijtw/s1600/masse-10+040.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJDJJxt6nI/AAAAAAAAAco/7xLPBc3ijtw/s320/masse-10+040.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Frühgeschichte der Playmobilfiguren ist bislang kaum etwas bekannt. Im Gegensatz zu der heutigen, in hohem Masse funktional ausdifferenzierten Playmobilwelt entzieht sie sich – darin der Frühgeschichte des Homo Sapiens nicht unähnlich - der direkten Beobachtung und der indirekten Erschließung durch überlieferte Quellen wie beispielsweise Texte. Die Rekonstruktion frühgeschichtlicher Playmobilfiguren und –kulturen ist somit nur anhand archäologischer und anthropologischer Methoden möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stand der Forschung und neue Funde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Mitte der Neunziger Jahre nahm man allgemein an, dass 1974 in einem Evolutionssprung aus dem Nichts eine neue Spezies entstand: Die Playmobilfigur. Da die Playmobilgesellschaft schon zu dieser hochdifferenziert war und dies im Widerspruch zu allen bislang bekannten Kulturen steht, die sich erst im Laufe von Jahrtausenden zu hochdifferenzierten Gesellschaftsformen entwickelten, ist diese Hypothese unplausibel. Nachdem 199X in den Playmobilpackung 7269 ein Skelett gefunden wurde, kann nun erstmals diese Hypothese auch empirisch widerlegt werden. Das Umfeld, in dem das Skelett gefunden wurde deutet nämlich auf eine Kultur hin, die wir unter den bislang bekannten Playmobilkulturen nicht finden, d.h. das Skelett stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Playmobilfrühgeschichte. Eine oberflächliche Untersuchung des gefundenen Skeletts führt dabei zu verblüffenden Erkenntnissen: Da der Schädel des Skeletts eine Nasenhöhle aufweist, ist zu vermuten, dass frühgeschichtliche Playmobilfiguren über Nasen verfügt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJCpyZ_efI/AAAAAAAAAcQ/KcnOrS3PHgY/s1600/masse-10+041.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJCpyZ_efI/AAAAAAAAAcQ/KcnOrS3PHgY/s320/masse-10+041.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;TERS: Ein neues Modell der Playmobil-Evolution&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Erkenntnisse lassen das plötzliche massenhafte Erscheinen von Playmobils 1974 in einem neuen Licht erscheinen: Der damalige Evolutionssprung führte nicht nur zur Ausbreitung der Spezies sondern auch zur evolutionären Rückbildung einzelner Körperteile wie eben z.B. der Nasen. Dies scheint plausibel: Denn die Umstellung der eigenen Reproduktion auf massenindustrielle Fertigung in einem symbiotischen System mit Plastikwerkern machte eine – so vermuten wir – über Pheromone gesteuerte sexuelle Fortpflanzung unnötig. Diese Theorie des evolutiven Reproduktionssprungs (TERS) kann auch erklären, weshalb primäre Geschlechtsorgane bei Playmobilfiguren nicht zu finden sind und auch sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Gesichtsbehaarung und Brüste lange Jahre unter den uns zugänglichen Playmobilkulturen verkümmert waren. Das verstärkte Auftreten von Playmobilfiguren mit sekundären Geschlechtsmerkmalen könnte auf eine weitere bald bevorstehende evolutive Umwälzung innerhalb der Playmobilspezies hindeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJC0j7q18I/AAAAAAAAAcY/wFtLpxf0a7s/s1600/masse-10+037.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJC0j7q18I/AAAAAAAAAcY/wFtLpxf0a7s/s320/masse-10+037.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weiterer Forschungsbedarf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang steht eine exakte Analyse des gefunden Skeletts aus. Diese soll in zwei Richtungen erfolgen: Zum einen soll geklärt werden, welchen bislang bekannten Hominiden frühzeitlichen Playmobilfiguren am ehesten entsprechen. Wir hoffen durch Analogieschlüsse so ein Bild pristiner Playmobilgesellschaften rekonstruieren zu können. Zum anderen soll mittels moderner Methoden der Weichteilauftragung das typische Aussehen prämoderner Playmobilmännchen erfolgen, so z.B. die Rekonstruktion der im Evolutionsprozeß zurückgebildeten Nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJC9PUiogI/AAAAAAAAAcg/ELd63K4EKoA/s1600/masse-10+043.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJC9PUiogI/AAAAAAAAAcg/ELd63K4EKoA/s320/masse-10+043.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5971769875369520999?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5971769875369520999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5971769875369520999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/06/ters-zur-fruhgeschichte-des-homo.html' title='TERS: Zur Frühgeschichte des Homo Playmoiensis (Timothy Simms, Sacha Szabo)'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TCJDJJxt6nI/AAAAAAAAAco/7xLPBc3ijtw/s72-c/masse-10+040.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2487257555210833269</id><published>2010-06-11T20:01:00.000+02:00</published><updated>2010-06-11T20:01:02.633+02:00</updated><title type='text'>Die exzentrische Positionalität des Playmobils</title><content type='html'>Ein Playmobil entdeckt seine exzentrische Positionalität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TBJ5oQJ__nI/AAAAAAAAAcI/9rbcwJIuAtg/s1600/SQ105930.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TBJ5oQJ__nI/AAAAAAAAAcI/9rbcwJIuAtg/s320/SQ105930.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Discovered by "1-2-3" &lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;(C)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2487257555210833269?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2487257555210833269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2487257555210833269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/06/die-exzentrische-positionalitat-des.html' title='Die exzentrische Positionalität des Playmobils'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TBJ5oQJ__nI/AAAAAAAAAcI/9rbcwJIuAtg/s72-c/SQ105930.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-3921917266356703171</id><published>2010-06-09T21:47:00.001+02:00</published><updated>2010-06-09T21:49:03.580+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='alltagsartefakte'/><title type='text'>Die Welt is "UI" .... Entsicherte Signifikanten auch Graffiti genannt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;"UI"&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Repräsentation meint etwas vertreten oder etwas darstellen. Es ist ein  Signifikant, der auf ein Signifikat verweist.Was stellt nun aber ein  Graffiti dar? Es ist ein Zeichen, aber was bezeichnet es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TA_vtNSmgoI/AAAAAAAAAcA/YRVV_v4IlC0/s1600/masse-10+067.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TA_vtNSmgoI/AAAAAAAAAcA/YRVV_v4IlC0/s320/masse-10+067.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„UI“ ist ein  Graffiti, ein „Tag“, das in Freiburg in letzter Zeit recht oft zu lesen  war. Worauf verweist es? Auf die Häuser, auf die Baustellenfahrzeuge,  auf die Stromkästen, auf Straßen oder Telefonzellen? Es scheint fast ein  wenig wie Margrittes Pfeife zu sein. Bezeichnet es das, worauf es  verweist oder etwa etwas ganz anderes? Und wenn, was? Verweist es auf  ein isoliertes Individuum, das sich im anonymen Dschungel der Stadt zur  Geltung bringen will? Wird gar die Stadt durch solche „wilden“ Zeichen  urbanisiert? Dann aber müßte „UI“ ein Name sein (Arthuro Ui?), ein  „Kriegsname“ ähnlich der Beispiele in Baudrillards „Kool Killer“. Aber  „UI“ ist kein Name. Es ist kein Signifikant, es ist eine Chiffre.  Schlüsselt man „UI“ auf, so steht es für „unendless illness“.Ohne  Zweifel verweist diese Chiffre auch auf ein Individuum. Auf ein  Individuum aber, das jedoch souverän mit den „Erkenntnissen“ sowohl der  Moderne als auch der Postmoderne jongliert. Weder ist es eine feste  Zuschreibung, noch ist es nur Signifikant, der auf andere Signifikanten  verweist. Würde „UI“ sich auf die Gegenstände beziehen, die besprüht  wurden, so ließe sich problemlos eine Kritik an der Unwirklichkeit der  Städte formulieren.„UI“ bezieht sich aber auf den Sprayer, der sich  durch diese Chiffre repräsentiert, wobei und das ist nun das besondere,  er verweist zugleich darauf, daß er um die Diskurse weiß, welche ihm  Autonomie absprechen und ironisiert damit die Erklärungsversuche, die  meist darauf hinaus laufen ihn zu sozialpsychopathologisieren.Es scheint  so zu sein, als ob sich nach der Konstruktion von Subjekten und der  folgenden Dekonstruktion ein „Surplus“ gebildet hat. Ein  „frankensteinsches“ Subjekt, das sich selbst nicht als modernes „Ich“ zu  fassen vermag, da die postmodernen Diskurse genau dieses autonome „Ich“  restlos zergliederten.„UI“ formuliert nun dieses „Surplus“. Es ist ein  Signifikat ohne Signifikanten entstanden. Und jetzt wird jeder  Signifikant an dieses Signifikat gebunden. Diese Neubesetzung bringt  zugleich den „Fame, den Ruhm, der das Ziel der Sprayer ist. Durch diese  Schaffung von Öffentlichkeit steigert sich „UI“ ins Universale. „UI“ ist  alles, unterschiedslos und total. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;Die Welt ist „UI“.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-3921917266356703171?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3921917266356703171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/3921917266356703171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/06/die-welt-is-ui-entsicherte.html' title='Die Welt is &quot;UI&quot; .... Entsicherte Signifikanten auch Graffiti genannt'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/TA_vtNSmgoI/AAAAAAAAAcA/YRVV_v4IlC0/s72-c/masse-10+067.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-8924865951833584532</id><published>2010-05-20T20:21:00.000+02:00</published><updated>2010-05-20T20:21:46.329+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: I wie Identität</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Du entscheidest wer Du bist, wer Du sein willst und das ziehst Du dann durch"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Debra Morgan in "Dexter (Entscheidungen)", 2007 &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-8924865951833584532?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8924865951833584532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/8924865951833584532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/05/popularkulturelles-lexikon-i-wie.html' title='Populärkulturelles Lexikon: I wie Identität'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6355744053456476403</id><published>2010-05-14T17:39:00.000+02:00</published><updated>2010-05-14T17:39:12.557+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='populärkulturelles lexikon'/><title type='text'>Populärkulturelles Lexikon: W wie Wohnen</title><content type='html'>&lt;i&gt;"Ich bin sicher, wenn man lang genug an einem Ort lebt, dann wird man  zu diesem Ort."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Robert "Rocky" Balboa in "Rocky  Balboa", 2006&lt;/span&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6355744053456476403?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6355744053456476403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6355744053456476403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/05/popularkulturelles-lexikon-w-wie-wohnen.html' title='Populärkulturelles Lexikon: W wie Wohnen'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-7288679656318676760</id><published>2010-05-14T17:32:00.000+02:00</published><updated>2010-05-14T17:32:52.519+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Die Loopingachterbahn "Xenox"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1rk1MK2OI/AAAAAAAAAbw/TQrfZty420Y/s1600/kirmes-10+070.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der Looping als Fahrerlebnis ist nichts Neues, da bereits die ersten Bahnen 1846 in Frankreich eröffnet werden und innerhalb kürzester Zeit in vielen Städten Nachfolger finden. Bei diesen Bahnen gleitet ein Wagen eine abschüssige Strecke hinab, bis er genügend Geschwindigkeit besitzt, um den Looping zu durchfahren und so „für einen kurzen Moment die Welt auf den Kopf stellen zu können.“ (Frank Lanfer) Allerdings gehen von diesen frühen Bahnen erhebliche Gesundheitsrisiken aus, so dass sie nach einem kurzen Gastspiel verboten werden. In den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts entstehen in Amerika ähnliche Konstruktionen, die durch Konstruktionsverbesserungen eine sichere Fahrt ermöglichen. Dieser „Flip Flap Coaster“, der bereits eine geschlossene Strecke besitzt, erfreut sich ähnlich großer Beliebtheit, wie die „Centrifugal Railways“ einige Jahrzehnte zuvor in Deutschland. Allerdings führen auch diese Bahnen zu Gesundheitsschäden, so dass die letzte Bahn 1905 stillgelegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1swXoJRZI/AAAAAAAAAb4/U16Vjw5Kdxs/s1600/kirmes-10.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="182" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1swXoJRZI/AAAAAAAAAb4/U16Vjw5Kdxs/s200/kirmes-10.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Ein neuer Versuch wird 1952 gestartet, als im Wiener Prater erneut eine Loopingkonstruktion gebaut wird. Auch hier beklagen sich die Fahrgäste über Wirbelsäulenschmerzen, so dass diese transportable Version 1954 auf dem Bremer Freimarkt verboten wird. Das Problem der Loopingbahnen liegt in der kreisrunden Form des Loopings, da bei der abrupten Ein- und Ausfahrt Kräfte von bis zu dem 12fachen des Körpergewichts auf die Fahrgäste wirken. Eine Entwicklung der elliptischen Loopingform bringt den Vorteil mit sich, dass die Gravitationskräfte gleichmäßiger anwachsen und zugleich nicht so hohe Werte erreichen. Eine Neuerung im Loopingdesign stellt der „Corkscrew“ (‚Korkenzieher’) dar, der in den siebziger Jahren von Arrow Dynamics entwickelt wird. Beim „Korkenzieher“ reihen sich ähnlich einer Spirale mehrere Überschläge aneinander. Dadurch dass diese Überschläge räumlich ablaufen, entstehen auch keine bedenklichen g-Werte. Die Firma Schwarzkopf und Werner Stengel entwickeln 1976 „The Great American Revolution“, bei der eine neue Loopingkonstruktion zum Einsatz kommt, die auch vertikale Loopings mit ungekannten Durchmessern ermöglichten. Das Konstruktionsprinzip, das diesen Loopings zugrunde liegt, ist die so genannte „Klothoide“, eine ovale Form, womit das ellipsoide Prinzip der Loopingbahnen der Jahrhundertwende aufgegriffen und perfektioniert wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1rk1MK2OI/AAAAAAAAAbw/TQrfZty420Y/s1600/kirmes-10+070.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1rk1MK2OI/AAAAAAAAAbw/TQrfZty420Y/s320/kirmes-10+070.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bei Stengels Konstruktion werden im Ein- und Ausfahrtbereich Klothoidenelemente eingesetzt, die dann im oberen Bereich durch ein Kreiselement verbunden werden. Diese Form bewirkt, dass keine kritischen oder gesundheitsschädlichen Belastungen mehr auf den Fahrgast einwirken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-7288679656318676760?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7288679656318676760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/7288679656318676760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/05/die-loopingachterbahn-xenox.html' title='Die Loopingachterbahn &quot;Xenox&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S-1swXoJRZI/AAAAAAAAAb4/U16Vjw5Kdxs/s72-c/kirmes-10.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-2448971041407333266</id><published>2010-04-25T19:00:00.001+02:00</published><updated>2010-04-25T19:00:22.900+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>"Die Welt steht Kopf" ... Eine kleine Philosophie der Karussellfahrt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S9R0kPwqfBI/AAAAAAAAAbo/0hANV2sZGRc/s1600/kirmesnacht+014.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wenn man bei Hochfahrgeschäften den Drehschwindel als zentrale Erlebnisgröße annimmt, so ist dieser an den Körper gekoppelt, auf den massiv eingewirkt wird. Doch wird der Körper bei einer Karussellfahrt nicht nur hinsichtlich wahrnehmungsphysiologischer und -psychologischer Effekte eingebunden, bei Hochfahrgeschäften wird das Körpererleben selbst zum Bezugspunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S9R0kPwqfBI/AAAAAAAAAbo/0hANV2sZGRc/s1600/kirmesnacht+014.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S9R0kPwqfBI/AAAAAAAAAbo/0hANV2sZGRc/s320/kirmesnacht+014.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Horizontaldrehungen wird die gesamte Körperwahrnehmung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt. Nun gilt es zu erörtern, weswegen Fahrgäste ihren Körper solch strapaziösen Prozeduren wie einer Karussellfahrt unterziehen. Folgt man Volker Caysas Überlegungen zum Funsport, so zeigt sich, dass ein intensives Körpererleben zu einer Art Körperrausch führt. Caysa entwickelt ausgehend von Gebauers These der vier Grundtriebe (Hunger, Durst, Sex, Rausch) ein auf den Nietzsche’schen Dualismus des Apollinischen und Dionysischen gründenden Rauschbegriff. Der Rausch eröffnet die Möglichkeit, Körperlichkeit (und damit letztlich auch die drei Triebe Essen, Trinken, Sex) lustvoll zu erfahren, was zugleich zu einer erneuerten Ursprünglichkeit führt, in der sich Zivilisiertheit aufhebt und zugleich neu gebildet wird. Diese Dimension kann der Rausch nur entfalten, indem er durch eine gegenseitige Miterregung der Individuen zugleich zu einer gemeinschaftsbildenden Kraft wird. Letztlich ist dieses Wechselspiel zwischen Einzelnem und Masse eines der Charakteristika des Rummelplatztreibens. Caysa sieht im Funsport, den eine individuelle an der Lust ausgerichtete Motivation auszeichnet, eine den Rausch- und Ekstaseformen analoge Möglichkeit der Ich-Überschreitung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-2448971041407333266?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2448971041407333266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/2448971041407333266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/04/die-welt-steht-kopf-eine-kleine.html' title='&quot;Die Welt steht Kopf&quot; ... Eine kleine Philosophie der Karussellfahrt'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S9R0kPwqfBI/AAAAAAAAAbo/0hANV2sZGRc/s72-c/kirmesnacht+014.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5194840745157540333</id><published>2010-04-18T02:00:00.002+02:00</published><updated>2010-04-18T02:01:40.812+02:00</updated><title type='text'>"institut für theoriekultur" ... Unterhaltungswissenschaft jetzt auf auf Facebook:</title><content type='html'>Seit heute wird auch das Soziale Netzwerk "Facebook" als Plattform für den kreativ-inspirativen Wissenschaftsdiskurs des Instituts für Theoriekultur genutzt.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/"&gt;http://www.facebook.com&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Suchbegriff: "&lt;b&gt;institut für theoriekultur&lt;/b&gt;"&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einen ersten Eindruck geben die folgenden Screenshots.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pK_6mpLJI/AAAAAAAAAbY/cfSYgW36XSw/s1600/fb3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="275" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pK_6mpLJI/AAAAAAAAAbY/cfSYgW36XSw/s320/fb3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pLDT-pkVI/AAAAAAAAAbg/ErwnqllKIJE/s1600/fb4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pLDT-pkVI/AAAAAAAAAbg/ErwnqllKIJE/s320/fb4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pK_6mpLJI/AAAAAAAAAbY/cfSYgW36XSw/s1600/fb3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5194840745157540333?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5194840745157540333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5194840745157540333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/04/institut-fur-theoriekultur.html' title='&quot;institut für theoriekultur&quot; ... Unterhaltungswissenschaft jetzt auf auf Facebook:'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8pK_6mpLJI/AAAAAAAAAbY/cfSYgW36XSw/s72-c/fb3.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-6898475144574179588</id><published>2010-04-16T19:39:00.000+02:00</published><updated>2010-04-16T19:39:12.336+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Hugo Haase: Schaustellung "Johnstowns Untergang"</title><content type='html'>Ein kleines Objekt aus meiner Sammlung zur Hugo Haase AG. Leider weiß ich nichts genaueres über die Schaustellung. Für Hinweise wäre ich sehr dankbar. Es handelt sich hierbei um eine Reklamemarke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8igogDu91I/AAAAAAAAAbQ/GEqNcctEFGw/s1600/rm1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8igogDu91I/AAAAAAAAAbQ/GEqNcctEFGw/s320/rm1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-6898475144574179588?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6898475144574179588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/6898475144574179588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/04/hugo-haase-schaustellung-johnstowns.html' title='Hugo Haase: Schaustellung &quot;Johnstowns Untergang&quot;'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S8igogDu91I/AAAAAAAAAbQ/GEqNcctEFGw/s72-c/rm1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-507845802742696147.post-5792546200497178290</id><published>2010-04-04T18:26:00.001+02:00</published><updated>2010-04-04T18:34:48.221+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vergnügungskultur'/><title type='text'>Ruinen des Vergnügens - Der "Skypark" auf Teneriffa (2010)</title><content type='html'>Als ich vor einigen Jahren nach Playa de las Americas kam, faszinierte mich sofort der "Skypark". Ein radikal auf Thrill angelegter kleiner Park mit Slingshoot, Bungee und einigen kleinen Pools. Das Eldorado für auf Effizienz angelegte Thrillseeker. Was ich dieses Jahr vorfand, entwickelte einen ganz anderen poetischen Charme; den des Verfalls. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7Xzor_6I/AAAAAAAAAZg/mmt-b6DRLYc/s1600/teneriffa-10+1065.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7Xzor_6I/AAAAAAAAAZg/mmt-b6DRLYc/s320/teneriffa-10+1065.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7pcAdQcI/AAAAAAAAAZo/rF_XSr3PN90/s1600/teneriffa-10+1071.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7pcAdQcI/AAAAAAAAAZo/rF_XSr3PN90/s320/teneriffa-10+1071.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7x2LI88I/AAAAAAAAAZw/m4hy23Oeh2c/s1600/teneriffa-10+1069.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7x2LI88I/AAAAAAAAAZw/m4hy23Oeh2c/s320/teneriffa-10+1069.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7-31HpuI/AAAAAAAAAZ4/y5kRipCimXA/s1600/teneriffa-10+1066.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7-31HpuI/AAAAAAAAAZ4/y5kRipCimXA/s320/teneriffa-10+1066.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8HOR34MI/AAAAAAAAAaA/iW7zhG-JBFg/s1600/teneriffa-10+1026.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8HOR34MI/AAAAAAAAAaA/iW7zhG-JBFg/s320/teneriffa-10+1026.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8UmPKbeI/AAAAAAAAAaI/nyprUtYZiYs/s1600/teneriffa-10+1023.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8UmPKbeI/AAAAAAAAAaI/nyprUtYZiYs/s320/teneriffa-10+1023.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8fWGUeLI/AAAAAAAAAaQ/9mmrWXReYZY/s1600/teneriffa-10+1016.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8fWGUeLI/AAAAAAAAAaQ/9mmrWXReYZY/s320/teneriffa-10+1016.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i86U-RhXI/AAAAAAAAAag/BOEVArny36M/s1600/teneriffa-10+1003.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i86U-RhXI/AAAAAAAAAag/BOEVArny36M/s320/teneriffa-10+1003.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i9Utzai_I/AAAAAAAAAaw/UUy62_e5vkk/s1600/teneriffa-10+1000.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i9Utzai_I/AAAAAAAAAaw/UUy62_e5vkk/s320/teneriffa-10+1000.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8npgfueI/AAAAAAAAAaY/eccwNAbWvn8/s1600/teneriffa-10+1010.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i8npgfueI/AAAAAAAAAaY/eccwNAbWvn8/s320/teneriffa-10+1010.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/507845802742696147-5792546200497178290?l=unterhaltungswissenschaft.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5792546200497178290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/507845802742696147/posts/default/5792546200497178290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterhaltungswissenschaft.blogspot.com/2010/04/ruinen-des-vergnugens-der-skypark-auf.html' title='Ruinen des Vergnügens - Der &quot;Skypark&quot; auf Teneriffa (2010)'/><author><name>Sacha Szabo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_21Vhe1KrPVQ/S7i7Xzor_6I/AAAAAAAAAZg/mmt-b6DRLYc/s72-c/teneriffa-10+1065.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>
